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letzte Aktualisierung: 18.02.2018 17:43
  • Gummersbach landet Befreiungsschlag

    Altmeister VfL Gummersbach ist in der Handball-Bundesliga mit dem ersten Sieg im neuen Jahr ein Befreiungsschlag geglückt.

    Das Team von Trainer Denis Bahtijarevic schlug den Tabellenvorletzten Eulen Ludwigshafen vor heimischem Publikum mit 31:26 (17:11) und feierte damit den ersten Erfolg nach sechs Liga-Pleiten in Folge. Gummersbach vergrößerte dadurch als Tabellen-14. seinen Vorsprung auf seit Anfang Oktober sieglosen Ludwigshafener auf fünf Punkte.

    Schlusslicht TV Hüttenberg verpasste unterdessen den Sprung auf einen der sicheren Tabellenplätze. Der Aufsteiger aus Hessen unterlag beim TSV GWD Minden 28:35 (14:17) und verlor damit zum fünften Mal in Serie. Minden steht weiter auf dem zwölften Rang.

  • Bayern feiert historischen Pokalsieg

    Die Basketballer von Bayern München sind erstmals seit 50 Jahren wieder deutscher Pokalsieger. Das Team von Trainer Sasa Djordjevic gewann den Finalkrimi des Top-Four-Turniers in Neu-Ulm gegen Alba Berlin mit 80:75 (36:38) und verzückte damit Klub-Präsident Uli Hoeneß.

    Zudem haben die Münchner weiter die Chance auf ein Triple: In der Bundesliga ist der FCB souveräner Tabellenführer und steht zudem im EuroCup-Viertelfinale. 

    "Der erste Titel mit Bayern München bedeutet mir unheimlich viel", sagte Djordjevic erleichtert bei Telekom Sport: "Ich bin sehr stolz auf meine Jungs und den ganzen Stab." Berlins Nationalspieler Joshiko Saibou war dagegen tief enttäuscht. "Das ist unheimlich bitter", sagte der 27-Jährige: "Wir haben am Ende die falschen Entscheidungen getroffen."

    Jared Cunningham war mit 28 Punkten bester Werfer der Bayern, die ihren ersten wichtigen Titel seit der Meisterschaft 2014 feierten. Zugleich sandte der höchst ambitionierte Klub das nächste deutliche Signal an die Konkurrenz um den nicht qualifizierten Titelverteidiger Brose Bamberg. Für Alba, das mit seinem zehnten Pokaltriumph zu Rekordsieger Bayer Leverkusen aufgeschlossen hätte, war Luke Sikma mit 14 Zählern am erfolgreichsten.

    Die Bayern waren am Samstag durch einen 84:73-Halbfinalerfolg gegen Gastgeber ratiopharm Ulm zum dritten Mal in Serie ins Endspiel eingezogen. Berlin hatte sich in der Vorschlussrunde gegen den Erstliga-Vierten medi Bayreuth 96:74 durchgesetzt. Platz drei sicherte sich Ulm mit einem 81:79 (40:41)-Sieg gegen Bayreuth.

    Fingerzeig für BBL-Playoffs

    Das Duell der bislang besten Bundesliga-Teams der Saison aus München und Berlin war auch eine Neuauflage des Finals von 2016 (67:65 für Alba). Außerdem galt die Paarung auch als wichtiger Fingerzeig mit Blick auf die anstehenden Playoffs in der Liga. 

    Der FCB hat den klaren Anspruch, bestes Team in Deutschland zu werden und mittelfristig den derzeit strauchelnden Serienmeister Brose Bamberg als Nummer eins abzulösen. Alba hält mit einem jungen Team in der Liga bislang stark dagegen. "In einem Spiel ist alles möglich", sagte Albas Geschäftsführer Marco Baldi vor der Partie bei Telekom Sport.

    Alba startete auch wild entschlossen und zog mit einer variablen Offensive schnell auf 13:6 davon (6.). Die Münchner kamen im ersten Viertel nur auf eine schwache Trefferquote, verkürzten aber per Dreier von Braydon Hobbs mit der Sirene auf 19:20 und gingen mit Beginn des zweiten Spielabschnitts erstmals in Führung. Bis zur Halbzeitpause konnte sich kein Team absetzen.

    Nach dem Seitenwechsel waren die Berliner erneut wacher, kontrollierten viele Rebounds und nahmen trotz eines kleinen Zwischentiefs eine 59:54-Führung mit ins Schlussviertel. Alba baute seinen Vorsprung danach auf zehn Zähler aus (32.), und die Münchner schienen in der kritischen Spielphase verwundbar. Doch sie stemmten sich vehement gegen die Niederlage und durften am Ende feiern.

    Das Spiel im Stenogramm:

    Bayern München - Alba Berlin 80:75 (36:38)
    Beste Werfer: Cunningham (28), Redding (13), Lucic (12) für München - Sikma (14), Radosavljevic (12), Siva (11) für Berlin
    Zuschauer: 6200

  • Gomez und Videobeweis: VfB beendet Auswärtsfluch

    Angstgegner besiegt, Auswärtsfluch gestoppt: Der VfB Stuttgart hat im Abstiegskampf dank Mario Gomez durch ein 1:0 (1:0) in einem hitzigen und hektischen schwäbischen Derby beim FC Augsburg einen ganz wichtigen Erfolg gelandet.

    Es war der erste Dreier für den VfB in dieser Saison vor fremden Publikum und bereits das dritte Spiel ohne Niederlage bei zwei Siegen unter dem neuen Trainer Tayfun Korkut.

    Torjäger Gomez brachte die Stuttgarter, die nun vier Punkte vor dem Relegationsplatz liegen, in der 27. Minute in Führung. "Es war hochverdient. Wir sind froh über das 1:0. Augsburg ist ein unangehnehmer Gegner. Am Ende müssen wir noch zwei, drei Dinger machen", sagte Gomez nach der Partie bei Sky.

    Badstuber mahnt

    Zuletzt hatte der VfB im November 2012 gegen den FCA gewinnen können. Danach hatte es sieben Niederlagen bei einem Remis gegeben. "Es ist noch ein langer Weg", mahnte Holger Badstuber vor allzu großer Euphorie nach dem ersten Auswärtssieg der Saison.

    Der FCA verpasste es indes, bis auf zwei Zähler an die internationalen Plätze heranzurücken.(Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)

    Baum muss auf die Tribüne

    Augsburgs Trainer Manuel Baum regte sich an der Seitenlinie dermaßen auf, dass ihn Schiedsrichter Tobias Stieler (Hamburg) in der 74. Minute auf die Tribüne schickte. Sekunden zuvor hatte der bereits ermahnte FCA-Coach den Referee lautstark wegen einer Gelben Karte gegen seinen Kapitän Daniel Baier kritisiert.(Die Tabelle der Bundesliga)

    "Augsburg – seit jeher Schwabens größter Glanz" stand vor dem Spiel auf einem provokanten Banner in der FCA-Kurve. Doch von Glanz war vor 30.007 Zuschauern zunächst nichts zu sehen. Bei eisigen Temperaturen sahen die Fans ein Kampfspiel ohne spielerische Klasse.(Spielplan und Ergebnisse)

    Badstuber auf ungewohnter Position

    Die Augsburger wirkten dabei etwas zielstrebiger und entschlossener, konnten sich gegen die gut postierte VfB-Defensive aber keine Chancen erarbeiten. Die Viererkette der Stuttgarter mit Holger Badstuber davor auf der ungewohnten Sechserposition hatte wenig Mühe, die Gastgeber in Schach zu halten.

    Der VfB versuchte es seinerseits mit zwei Spitzen: Doch Gomez und Daniel Ginczek konnten sich ebenfalls erst einmal nicht in Szene setzen. Erst nach gut einer halben Stunde zeigte Gomez seine Klasse und Torgefährlichkeit.

    Bei einem abgewehrten Freistoß des Ex-Augsburgers Erik Thommy reagierte der Torjäger gedankenschnell und traf aus 15 Metern aus der Drehung mit einem Flachschuss. Für den Nationalspieler war es das zweite Tor für den VfB nach seinem Winterwechsel aus Wolfsburg.

    Videobeweis verhindert Ausgleich

    Danach hatte der VfB seine beste Phase vor dem Wechsel. Doch zunächst scheiterte Christian Gentner an Marwin Hitz (34.), Gomez verzog zudem knapp. Glück hatten die Schwaben allerdings, dass Schiedsrichter Christian Dingert dem vermeintlichen Ausgleichstreffer durch Michael Gregoritsch (37.) nach Rücksprache mit Videoassistent Christian Dingert wegen Abseits die Anerkennung verweigerte.

    Nach der Pause erhöhte Augsburg den Druck, fand gegen die gut gestaffelte VfB-Abwehr aber kein Durchkommen. Caiuby stellte die Stuttgarter Abwehr zwar noch einige Male vor Probleme, der Brasilianer blieb aber letztendlich erfolglos. Insgesamt agierten die Hausherren aber zu planlos in der Offensive.

    Stuttgart blieb seinerseits bei Kontern stets gefährlich und verdiente sich den Dreier redlich. Gomez hätte in der 65. Minute erneut zuschlagen müssen, der ehemalige Bundesliga-Torschützenkönig scheiterte aber in der 65. Minute am glänzend reagierenden Marwin Hitz.

    Drei Minuten später reagierte der FC-Schlussmann gegen Santiago Ascacibar erneut überragend. Auch Daniel Ginczek vergab noch eine gute Möglichkeit für die Gäste, die sich selbst das Leben schwer machten.

  • Khedira siegt mit Juve im Stadtderby - Sorge um Higuain

    Der SSC Neapel hat in der italienischen Serie A die Tabellenführung vor Rekordmeister Juventus Turin mit Weltmeister Sami Khedira verteidigt. (DATENCENTER: Die Tabelle)

    Juventus setzte sich am 25. Spieltag im Stadtderby beim FC Turin zwar mit 1:0 (1:0) durch. Wenig später gewann Neapel allerdings durch ein frühes Tor des Brasilianers Allan (6.) gegen Aufsteiger und Kellerkind SPAL Ferrara ebenfalls mit 1:0 (1:0).

    Der Gegner des Bundesligisten RB Leipzig in der UEFA Europa League liegt in der Tabelle damit weiter einen Zähler vor Juventus (65 Punkte).

    Am 22. Februar zeigt SPORT1 zunächst das Gastspiel des BVB in Bergamo ab 21 Uhr LIVE im TV. Der Countdown zur UEFA Europa League Zeiten beginnt bereits ab 19 Uhr. In den Highlights ab 23.00 Uhr werden ausführliche Zusammenfassungen der restlichen Partien mit Top-Teams wie Arsenal, Marseille, Milan, Atletico, Lyon oder Lazio sowie Reaktionen zu den Spielen gezeigt.

    Den entscheidenden Treffer für das glanzlose Juventus, das ohne Benedikt Höwedes, Gianluigi Buffon, Medhi Benatia (alle Bank) und Mario Mandzukic (Erkältung) agierte, erzielte der Brasilianer Alex Sandro in der 33. Minute. Khedira spielte 90 Minuten im linken Mittelfeld.  (DATENCENTER: Ergebnisse und Spielplan)  

    Überschattet wurde der Erfolg der Alten Dame allerdings von einer frühen Verletzung bei Torjäger Gonzalo Higuain: Der Agentinier hatte sich bereits in der 3. Minute eine Blessur am Knöchel zugezogen und musste durch Federico Bernardeschi ersetzt werden, der das Tor des Tages vorbereitete.

    Der 1:0-Sieg war Juves neunter Liga-Erfolg hintereinander, bei acht davon blieb das Team von Coach Massimiliano Allegri ohne Gegentor.

  • Nach 429 Tagen: BVB erstmals wieder mit Reus und Götze

    Mit Marco Reus in der Startelf geht Borussia Dortmund in die Bundesligapartie bei Borussia Mönchengladbach. Damit setzt BVB-Trainer Peter Stöger nach dem Comeback des früheren Gladbchers zum dritten Mal in Folge auf den Nationalspieler.

    Während Christian Pulisic zunächst auf der Bank sitzt, steht Mario Götze zum ersten Mal nach der Reus-Rückkehr in der Dortmunder Startelf. Zuletzt war das vor 429 Tagen der Fall (am 16. Dezember 2016 in Hoffenheim).

    Bei den Gastgebern gibt Trainer Dieter Hecking Rückkehrer Reece Oxford und Raul Bobadilla eine Chance. Dagegen fehlt Raffael, der immer noch Probleme mit einer Wadenverhärtung hat. Auch Tony Jantschke (Knieprellung) muss kurzfristig passen.

    Das Hinspiel treibt den Fohlen wahrscheinlich immer noch den Angstschweiß auf die Stirn. Mit 1:6 - in Worten eins zu sechs - gingen die Fohlen im Westschlager gegen Borussia Dortmund unter. Die ganze Bundesliga schwärmte damals vom Offensiv-Fußball der Marke BVB, die Gladbacher waren im Sturmwirbel chancenlos.

    Am Sonntag (ab 18.00 Uhr im LIVETICKER) steht die Neuauflage des Duells der Namens-Cousinen auf dem Programm - unter gänzlich anderen Vorzeichen. Die Schwarz-Gelben sind längst nicht mehr Tabellenführer und die Gladbacher haben sich eine dicke Krise genommen. Drei Pleiten in Folge ohne ein eigenes Tor haben ihre Spuren hinterlassen, die Wende zum Besseren soll gegen die Westfalen gelingen, die allerdings beim 3:2 in der Europa League gegen Atalanta Bergamo am Donnerstag viel Moral bewiesen und einen Rückstand noch in einen Sieg verwandelten. 

    "Weniger reden, mehr machen!"

    "Weniger reden, mehr machen. Wir müssen jetzt zusammenstehen und dürfen uns nicht so sehr von den negativen Fakten beeinflussen lassen", gab Weltmeister Matthias Ginter gegen seinen Ex-Klub aus Dortmund als Parole aus: "Wenn man keinen Treffer erzielt, kann man auch kein Spiel gewinnen. Das ist ganz einfach. Nicht nur in der Offensive oder in der Defensive – wir als gesamte Mannschaft müssen jetzt zusammenstehen und uns jede Chance hart erarbeiten."

    Sky-Experte Lothar Matthäus, einst Profi am Bökelberg, sagte am Freitag: "Wichtig ist es, dass die Fans jetzt die Mannschaft und den Trainer unterstützen. Ich kenne es so, dass Fans und Mannschaft immer eine Einheit waren, das ist mir ein bisschen abhanden gekommen."

    Zuletzt rissen die Schützlinge von Trainer Dieter Hecking vor allem in der Offensive keine Bäume aus. Der einstige Star-Spieler der Fohlen, Stefan Effenberg, identifizierte die Probleme im Sturm als Ursache für die derzeitige Ergebniskrise. "Die Gladbacher wissen selber, dass sie nicht im Lauf drin sind zurzeit. An Lars Stindl hängt schon viel. Wenn er Ladehemmung hat, dann sieht man das auch. Aber vielleicht fehlt in Gladbach eine gewisse Alternative im Sturm - auch vom Stürmertyp her", sagte der Ex-Nationalspieler bei "100 Prozent Bundesliga - Fußball bei Nitro". Der zuletzt angeschlagene Raffael könnte für eine Belebung des Angriffs gegen den BVB sorgen.

    Noch genießt Hecking Vertrauen

    Ginter freut sich derweil auf das Wiedersehen mit seinen ehemaligen Teamkollegen: "Ich habe mit dem einen oder anderen in Dortmund auch noch Kontakt. Es geht am Sonntag aber weniger um mich, mehr um die Mannschaft. Wir wollen mit aller Macht versuchen, die Niederlagen- und Torlosserie zu beenden."

    Die Position von Coach Hecking ist derzeit rund um den Borussia-Park noch nicht infrage gestellt. "Ich habe ausreichend Erfahrung, mit kritischen Situationen umzugehen. Ich bin kein Freund von blindem Aktionismus", sagte der Fußballlehrer am Freitag. Effenberg hatte Hecking im Übrigen ausdrücklich in Schutz genommen: "Das alles nur auf Hecking abzuladen, wäre mir persönlich zu einfach." Matthäus betonte: "Ich traue Dieter Hecking zu, dass er wieder die Kurve kriegt."

    Das Spiel gegen Dortmund wird auch in dieser Hinsicht Aufschlüsse geben.

  • Bayern nach Last-Minute-Sieg zurück auf Platz 2

    Bayern München hat zum Rückrundenauftakt der Frauenfußball-Bundesliga den zweiten Tabellenplatz zurückerobert.

    Der Vizemeister besiegte - wie die Männer am Vortag den VfL Wolfsburg - die SGS Essen dank einer späten Aufholjagd mit 2:1 (0:1) und schob sich mit 28 Punkten am SC Freiburg (26) vorbei, der beim bislang punktlosen Schlusslicht MSV Duisburg eine überraschende 1:2 (1:1)-Niederlage kassierte.

    Der FC Bayern ist damit vorerst punktgleich mit Double-Gewinner VfL Wolfsburg an der Spitze, der am späteren Sonntag (17 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) bei 1899 Hoffenheim in die Rückrunde startet.

    Als Vierter rückte Ex-Meister Turbine Potsdam (24) durch ein 5:0 (1:0) beim abstiegsbedrohten FF USV Jena (4) heran. Der fünftplatzierte 1. FFC Frankfurt (22) löste seine Pflichtaufgabe beim Aufsteiger 1. FC Köln mit einem 3:0 (1:0) ebenso souverän. Der zweite Aufsteiger Werder Bremen (10) sammelte im Kampf um den Klassenerhalt durch ein 2:2 (2:1) beim Pokalfinalisten SC Sand zumindest einen Punkt.

    Turid Knaak (23.) traf in München für die auswärtsstarken Essenerinnen, ehe Nicole Rolser (76.) und Fridolina Rolfö (89.) das Spiel drehten. In der MSV-Arena brachte Lucia Harsanyova (4.) die Gastgeberinnen im ersten Spiel nach der Trennung von Trainer Christian Franz-Pohlmann in Führung. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Janina Minge (42.) schoss Danica Wu (90.+1) den leidgeprüften MSV zum ersten Saisonsieg.

  • Kurioser Videobeweis: Krumme Abseitslinie sorgt für Lacher

    Kuriose Szene im Achtelfinale des englischen FA Cups.

    Der Spanier Juan Mata erzielte beim 2:0-Erfolg von Manchster United bei Huddersfield Town kurz vor der Pause einen regulären Treffer, den der Video-Schiedsrichter dann wieder revidierte.

    Aber nur, weil der Mann am Monitor bei der Überprüfung eine schiefe kalibrierte Abseitslinie zugrunde legte. Entsprechende TV-Aufnahmen belegten dies.

    In Wirklichkeit stand Mata mit seinem Gegenspieler auf gleicher Höhe. 

    United ließ sich trotz der Fehlentscheidung nicht aus der Ruhe bringen und zog ins Viertelfinale ein.

    Jose Mourinho, eigentlich ein Befürworter des Videobeweises, monierte nach dem Spiel noch einige Probleme bei dessen Durchführung. Der Coach wollte aber nicht zu kritisch mit den Referees sein.

    "Ich bin kurz davor, der Trainer mit dem besten Verhalten in dieser Saison zu werden", sagte er nach dem Spiel süffisant. "Nicht wird mich dazu bringen, diesen Titel zu verlieren."

  • Federer krönt Rückkehr auf Tennis-Thron mit Titel

    Das Schweizer Tennis-Idol Roger Federer hat sich seine am Montag anstehende Rückkehr auf den Tennis-Thron mit seinem insgesamt 97. Titel versüßt.

    Der 20-malige Grand-Slam-Sieger gewann einen Tag vor seinem neuerlichen Sprung auf Platz eins der Weltrangliste das Finale in Rotterdam gegen den bulgarischen ATP-Weltmeister Grigor Dimitrow überraschend eindeutig nach nur 56 Minuten 6:2, 6:2 und blieb damit auch in seinem zwölften Match des neuen Jahres ungeschlagen.

    "Ich sehe das Ganze ziemlich locker und kann es genießen. Diese letzten Wochen sind wirklich unglaublich speziell mit der Rückkehr auf die Nummer eins", sagte Federer nach seinem Triumph bei Sky: "Ich habe hart dafür gearbeitet und ein Ziel erreicht, das ich über längere Zeit vorbereitet habe".

    Zudem kündigte der Eidgenosse an, im März seine Titel in Indian Wells und Miami verteidigen zu wollen und sich erst danach Gedanken über eine mögliche Teilnahme an der Sandplatzsaison zu machen.

    Mit 36 Jahren avanciert Federer, der nach 2005 und 2012 zum dritten Mal in Rotterdam gewann, zu Wochenbeginn außerdem zum ältesten Spieler aller Zeiten an der Spitze des Rankings. Zwischen 2004 und 2012 hatte Federer insgesamt 302 Wochen an der Spitze gestanden - ebenfalls Rekord.

    Federer gelang im Rotterdamer Endspiel im siebten Duell mit dem Weltranglistenfünften Dimitrow der siebte Sieg. Dimitrow verpasste dadurch bei seiner ersten Finalteilnahme des Jahres seinen insgesamt neunten ATP-Titel.

  • Spanien-Highlights: Barca feiert Klub-Rekord wie unter Pep

    FC Girona - CD Leganes 3:0

    Top-Torjäger Christian Stuani bringt Girona auf die Siegerstraße. Für Leganes setzt sich dagegen eine schwarze Serie fort.

    UD Las Palmas - FC Sevilla 1:2

    Seviallas Wissam Ben Yedder scheitert am fast leeren Tor. Wenig später ist der Franzose für die Andalusier gegen Las Palmas dann aber doch erfolgreich.

    SD Eibar - FC Barcelona 0:2

    Barcelona egalisiert durch den Sieg bei Eibar den bisherigen Klub-Rekord unter Pep Guardiola und meistert die Generalprobe für das Kracher-Duell in der Champions League gegen Chelsea.

    FC Malaga - FC Valencia 1:2

    Schlusslicht Malaga ist gegen den Tabellendritten Valencia nahe dran an der Sensation. Dann aber kommt doch noch der große Einbruch - inklusive Pleite.

    Deportivo Alaves - Deportivo La Coruna 1:0

    Video folgt!

    Sonntag, 18. Februar 2018:

    Real Sociedad - UD Levante 3:0

    Video folgt!

    Atletico Madrid - Athletic Bilbao (16.15)

    Espanyol Barcelona - FC Villarreal (18.30)

    Betis Sevilla - Real Madrid (20.45)

    Montag, 19. Februar 2018:

    FC Getafe - Celta Vigo (21.00 Uhr)

  • Transferticker: Milans brisanter Plan mit Reus
    • Zieht es Reus nach Mailand? (Sa., 22.15 Uhr)
    • Batshuayi macht BVB Hoffnung (Sa., 13.55 Uhr)
    • Basel-Star als Diekmeier-Nachfolger? (Sa., 15.24 Uhr)

    Sonntag, 18. Februar:

    +++ 16.48 Uhr: Guardiola will Dortmunds Weigl +++

    Manchester City hat in den letzten Wochen mehrmals Scouts nach Dortmund geschickt, um sich ein besseres Bild von Julian Weigl zu machen, berichtet der "Mirror".

    Pep Guardiola soll ein großer Fan des defensiven Mittelfeldspielers sein, der unter Coach Peter Stöger wieder zu alter Stärke gefunden hat.

    Die "Citizens" suchen im zentralen Mittelfeld einen Nachfolger für Yaya Toure, dessen Vertrag im Sommer 2018 ausläuft. Weigl gilt neben dem Brasilianer Fred von Shakhtar Donetsk als Top-Kandidat.

    Die englische Zeitung nennt auch eine Schmerzgrenze, bei der Borussia Dortmund anscheinend gesprächsbereit sein soll: 45 Millionen Euro.

    Weigl steht beim BVB aber noch bis 2021 unter Vertrag, sodass die genannte Summe deutlich zu niedrig erscheint. 

    +++ 14.21 Uhr: Spurs jagen Watford-Duo +++

    Laut der englischen Zeitung Sun nehmen die Tottenham Hotspur zwei Spieler aus der Premier League ins Visier.

    Abdoulaye Doucouré und Richarlison vom FC Watford haben es Spurs-Coach Mauricio Pochettino, der seinen Kader breiter aufstellen will, angetan.

    Der Franzose überzeugt als zentraler Mittelfeldspieler, erzielte sieben Tore und gab drei Vorlagen. Sein brasilianischer Mitspieler Richarlison gehört derweil zu den Shooting Stars der englischen Liga.

    Der 20-jährige Linksaußen ist pfeilschnell, trickreich und stark im Eins-gegen-Eins. Zehn Scorer-Punkte können sich durchaus sehen lassen.

    Tottenham ist dem Bericht nach bereit, im Sommer 2018 rund 60 Millionen Euro für das Watford-Duo auf den Tisch zu legen. 

    +++ 11.37 Uhr: Reals neuer Plan mit Hazard +++

    Real Madrid ist schon seit längerem hinter Eden Hazard her. Doch der FC Chelsea will seinen Superstar nicht so ohne Weiteres ziehen lassen.

    Die englische Zeitung Sunday Express bringt nun einen spektakulären Tausch ins Gespräch.

    Dem Bericht zufolge wollen die "Königlichen" Gareth Bale für den belgischen Flügelflitzer eintauschen und 100 Millionen Euro noch drauflegen.

    Real will im Sommer 2018 eine große Transfer-Offensive starten - und Hazard steht ganz oben auf der Wunschliste.

    Allerdings müsste dabei auch der Chelsea-Star mitspielen. Hazards neueste Aussage zum möglichen Madrid-Wechsel verheißt aber nichts Gutes.

    "Jedes Jahr wird über Real und PSG spekuliert", so der Belgier. "Im Moment bin ich glücklich, wo ich bin. Und wenn ich wechseln will, werde ich es auch tun." 

    Samstag, 17. Februar:

    +++ 22.15 Uhr: Brisanter Sponsoren-Deal - landet Reus bei Milan? +++

    Die Zukunft von Marco Reus ist weiterhin ungeklärt. Der Topstar von Borussia Dortmund ist bis Sommer 2019 vertraglich gebunden. Bislang ist kein Bemühen erkennbar, den Kontrakt beim BVB in nächster Zeit zu verlängern.

    Für den Nationalspieler interessieren sich zahlreiche Topklubs. Wie die italienische Sportzeitung Tuttosport berichtet, steigen die Chancen des AC Milan, Reus künftig unter Vertrag zu nehmen.

    Grund könnte ein brisanter Sponsorenwechsel sein. Die Rossoneri tritt ab kommender Saison nicht mehr in Adidas-Shirts auf, sondern mit einem Schriftzug von Rivale Puma.

    Der deutsche Sportartikelhersteller wolle Reus als Testimonial zu Milan zu lotsen, schreibt Tuttorsport. Reus selbst hatte im vergangenen Oktober verraten, dass ihn "vier, fünf Klubs interessieren". Allerdings fühle er sich in Dortmund durchaus wohl.

    Für Milan stellt sich ohnehin die Frage, ob sich ein derart teurer Deal bewältigen lässt. Durch die immensen Ausgaben im vergangenen Sommer sind die Italiener mehr denn je an die Vorgaben des Financial Fair Play gebunden.

    +++ 22.12 Uhr: Pulisic im Tausch für Batshuayi? +++

    Wechselt Christian Pulisic im Tausch für Michy Batshuayi im Sommer an die Stamford Bridge?

    Laut Daily Mail möchte der FC Chelsea Christian Pulisic unbedingt verpflichten. Aktuell ist der US-Amerikaner aber noch bis 2020 an Borussia Dortmund gebunden. 

    Die Blues wollen dem BVB in Sachen Batshuayi nun offenbar entgegen kommen, um im Rennen um Pulisic die besten Karten zu haben. 

    Mit fünf Toren in den ersten drei Spielen hat Batshuayi in Dortmund einen starken Einstand gefeiert. Die Dortmunder wollen den Belgier im Sommer unbedingt fest verpflichten. In einem Interview mit dem Nachrichtenportal sporza (siehe Eintrag um 13.55 Uhr) hatte der Belgier dem BVB Hoffnung auf einen weiteren Verbleib gemacht. "Es ist einfach perfekt hier", äußerte sich Batshuayi zur Borussia.

    +++ 16.29 Uhr: Mourinho beendet Pogba-Gerüchte +++

    Die Sun berichtete am Donnerstag, dass ManUnited-Star Paul Pogba im Sommer offenbar vor dem Absprung zu Real Madrid steht, da er sich nicht mit Trainer Jose Mourinho verstehe.

    Diesen Gerüchten setzte Mourinho am Freitag nun ein Ende: "Es ist eine große Lüge, dass unsere Beziehung nicht gut sei, dass wir nicht miteinander sprechen würden, dass wir unterschiedliche Ansichten über seine Position hätten."

    In den vergangenen vier Partien kam Pogba, dessen Vertrag noch bis 2021 läuft, allerdings nur zu Kurzeinsätzen. "In den letzten Spielen hat er einfach nicht gut gespielt, aber das ist alles", stellte Mourinho klar.

    Pogba war im Sommer 2016 für die damalige Rekordsumme von 105 Millionen Euro von Juventus Turin nach Manchester gewechselt.

    +++ 15.24 Uhr: Basel-Star als Diekmeier-Nachfolger? +++

    Wie SPORT1 bereits berichtete, wird der Hamburger SV im Sommer Dennis Diekmeier verlieren. Der mit Abstand dienstälteste Profi des HSV wird seinen Vertrag nicht verlängern.

    Laut dem Schweizer Nachrichtenportal Blick hat der HSV ein Auge auf Michael Lang vom FC Basel als Nachfolger für Diekmeier geworfen. Der 27-jährige Nationalspieler hatte im Winter bereits Angebote von West Brom und Swansea aus der Premier League auf dem Tisch, nun soll er beim HSV auf der Liste stehen.

    In Basel hat Lang noch einen Vertrag bis 2019.

    +++ 13.55 Uhr: Batshuayi macht BVB Hoffnung +++

    Der von Chelsea bis zum Saisonende ausgeliehene Michy Batshuayi ist derzeit der Hoffnungsträger bei Borussia Dortmund. Bereits in seinen ersten drei Spielen schoss der Belgier fünf Tore - das gelang vor ihm noch keinem anderen Borussen.

    Daher ist es mehr als verständlich, dass die BVB-Verantwortlichen daran interessiert sind, den 24-Jährigen im Sommer fest zu verpflichten. Doch kann sich das auch Batshuayi vorstellen?

    In einem Interview mit dem belgischen Nachrichtenportal sporza sieht es ganz danach aus. "Bei Chelsea hatte ich es nicht leicht. Hier läuft es dagegen sehr gut mit meinen Kollegen und den Fans. Ich wurde super aufgenommen", erzählt Batshuayi.

    Bereits nach seinem Doppelpack in der Europa League gegen Atalanta Bergamo schwärmte der Torjäger vom BVB: "Es ist einfach perfekt hier. Wie in einer Familie. Das ist das, was ich brauche."

    Bei Chelsea hatte Batshuayi es dagegen schwer. "Auf der Bank sitzen, treffen, auf der Bank sitzen und treffen, um dann wieder auf der Bank zu sitzen - das war schwierig", erzählt der Belgier.

    Batshuayi macht den Dortmundern also Hoffnung auf einen längeren Verbleib, allerdings ist dieser weiterhin fraglich. Die Dortmunder haben keine Kaufoption und je mehr Batshuayi trifft, desto teurer dürfte er werden.

    +++ 12.14 Uhr: Bayern-Juwel Friedl erklärt Werder-Wechsel +++

    Bayern Münchens Abwehr-Talent Marco Friedl wurde zum Winter bis 2019 an Werder Bremen verliehen. Im Interview mit der Bild erklärte der 19-Jährige nun wie es zu dem Wechsel nach Bremen kam. 

    "Der Kontakt ist in der Winterpause entstanden. Ich hatte ein sehr gutes Gefühl in den Gesprächen mit Werder Bremen, besonders als ich mit dem Trainer telefoniert habe. Außerdem wollte ich etwas Neues ausprobieren", erzählt Friedl. 

    Eine große Rolle bei der Entscheidungsfindung habe zudem Bayern-Star David Alaba gespielt, mit dem Friedl befreundet ist. "David hat mir auch zu einem Wechsel nach Bremen geraten. Er hat gesagt, dass es für einen jungen Spieler wichtig ist, auch mal bei einem anderen Klub Erfahrungen zu sammeln", erklärt der Innenverteidiger.

    Ob Friedl nach Ablauf der Leihe nach München zurückkehrt oder bei Werder bleibt, hat er noch nicht entschieden: "Ich will mich in Bremen weiterentwickeln und durchbeißen. In München ist das für einen jungen Spieler deutlich schwerer", erläutert Friedl, "außerdem gibt es auf jeder Position zwei, drei Top-Spieler. Was aber in eineinhalb Jahren passiert, kann ich jetzt nicht sagen."

    In Bremen wartet der Österreicher noch auf sein Liga-Debüt.

    +++ 11.02 Uhr: Liverpool hat Can-Ersatz im Auge +++

    Emre Cans Vertrag beim FC Liverpool  läuft im Sommer aus und die Vertragsverhandlungen zwischen Can und den Reds ziehen sich bekanntermaßen in die Länge.

    Laut der Daily Mail hat Liverpool nun schon einen potenziellen Nachfolger im Auge: den Kenianer Victor Wanyama von Tottenham Hotspur. Der 26-Jährige spielte bislang erst 182 Minuten in dieser Saison und kommt kaum zum Einsatz, wenn Tottenham alle Stammkräfte zur Verfügung stehen.

    Auch wenn sich Reds-Trainer Jürgen Klopp vor Kurzem optimistisch zeigte, dass Can doch noch verlängert, zeichnet sich ein Abschied des deutschen Nationalspielers immer mehr ab. So sagte Reds-Legende Steven Gerrard bei BT Sport zur Diskussion über das Mittelfeld von Liverpool: "Wir müssen sehen was passsiert. Emre Can verlässt den Klub, aber Naby Keita kommt."

    +++ 10.33 Uhr: Mourinho sucht neuen Mittelfeldspieler +++

    Zum Ende dieser Saison wird Michael Carrick von Manchester United seine aktive Fußballkarriere beenden. Deshalb sind die Red Devils schon intensiv auf der Suche nach einem Nachfolger für den 36-Jährigen, wie Trainer Jose Mourinho am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem FA-Cup-Spiel gegen Huddersfield erzählte.

    "Wir müssen einen Mittelfeldspieler verpflichten, weil wir Michael Carrick verlieren werden. Natürlich brauchen wir Balance in unsrem Team, das habe ich schon vor Monaten gesagt", erklärte Mourinho.

    Carrick ist ein Urgestein bei ManUnited. Der defensive Mittelfeldspieler trug ganze 12 Jahre das Trikot des Klubs. Ab Sommer hat er das Angebot angenommen, ins Trainerteam von Mourinho zu wechseln.

    +++ 07.41 Uhr: So läuft Robbens Vertragspoker +++

    Arjen Robben hat sich in einem Interview zu seiner Zukunft beim FC Bayern geäußert. "Ich mache mir überhaupt keine Sorgen. Der Verein wird einen Plan haben", sagte Robben beim Sportbuzzer. Dann müsse er gemeinsam mit dem Klub entscheiden, wie es weitergehe.

    Eine mögliche Verlängerung stehe dabei nicht im Zusammenhang mit der Zukunft von Jupp Heynckes. "Der Trainer ist derjenige, mit dem man tagtäglich arbeitet. Aber ich habe hier mit allen Verantwortlichen so eine offene und ehrliche Kommunikation", so Robben, dessen Vertrag im Sommer ausläuft.

    Gleichzeitig würde sich Robben aber freuen, wenn Heynckes weitermacht. "Man hat vom ersten Tag an den Turnaround gesehen, das hat natürlich auch mit dem Trainer zu tun. Aber das ist ganz alleine seine Entscheidung und egal, wie diese ausfällt, muss man sie respektieren."

    Robben ist sich sicher, dass er den Bayern auch in den nächsten Jahren helfen kann. "Im Moment fühle ich mich noch sehr fit, sehr gut und glaube, dass ich noch ein, zwei Jahre auf dem höchsten Niveau spielen kann – das ist auch mein Ziel", so der Niederländer, der seine Nationalmannschaftskarriere bereits beendet hat.

    Freitag, 16. Februar:

    +++ 22.10 Uhr: BVB-Schwarm Malcom kündigt Wechsel an +++

    Flügelstürmer Malcom kündigt seinen Abgang von Girondins Bordeaux an. "Ich werde mir das Team aussuchen und Bordeaux wird mir die Freigabe erteilen“, sagte Malcom bei "UOL esporte" in seiner Heimat Brasilien.

    Malcom hat das Interesse mehrerer Topklubs auf sich gezogen. Arsenal, Manchester United und Tottenham aus England sollen dran sein. Aber auch Borussia Dortmund wurde schon als Interessent genannt.

    Der 20-Jährige hat noch einen Vertrag bis 2021 in Bordeaux. Sein Marktwert wird auf rund 50 Millionen Euro geschätzt.

    +++ 14.10 Uhr: 35 Mio.! China lockt Iniesta mit Mega-Gehalt +++

    Barca-Legende Andres Iniesta liebäugelt mit einem Wechsel nach China zum Ausklag seiner Karriere.

    Wie die spanische Zeitung Sport berichtet, liegt dem Barca-Kapitän ein unterschriftsreifes Angebot von Tianjin Quanjian vor, dass ihm ein Jahressalär von bis zu 35 Millionen Euro einbringt.

    Aber der 33-Jährige will sich erst Ende März entschieden. Iniesta sei bewusst, dass er kein besseres Angebot mehr bekommt, dennoch habe er Zweifel, heißt es im Bericht. Denn bei Barca hat er immer noch einen Stammplatz und Trainer Ernesto Valverde setzt in den wichtigen Spielen auf den Mittelfeld-Routinier.

    Iniesta soll nur zwischen einem Verbleib in Barcelona und einem Wechsel nach China schwanken. Der Klub will ihm aber im Falle eines Wechsels keine Steine in den Weg legen.

    +++ 14.06 Uhr: Muss Höwedes zu Schalke zurück? +++

    Die Kaufpflicht des von Schalke ausgeliehenen Benedikt Höwedes für Juventus Turin ist erloschen.

    Nach der Verletzungsmisere des Weltmeisters kann dieser nicht mehr auf die vorgeschriebenen 25 Einsätze, die für die Kaufpflicht in Höhe von 13 Millionen Euro nötig gewesen wären, kommen. Juventus hatte diese Zahl in der Bekanntgabe von Höwedes' Verpflichtung bekannt gegeben.

    Der Deutsche kann in dieser Saison nur noch auf 17 Einsätze kommen, da er nicht für den Champions-League-Kader der Alten Dame nominiert wurde.

    Nun müssen die Modalitäten neu verhandelt werden. Italienische Medien berichten, dass Juventus rund vier Millionen Euro zahlen wolle. Sollten sich die Parteien nicht einigen können, müsste der 29-Jährige zurück zum FC Schalke, wo er noch bis 2020 unter Vertrag steht.

    Höwedes hatte zuletzt erklärt, dass er sich einen Verbleib in Italien gut vorstellen könne.

    +++ 11.44 Uhr: Barca verlängert mit Roberto +++

    Der FC Barcelona hat den Vertrag von Sergi Roberto bis 2022 verlängert.

    Das gaben die Katalanen am Freitag bekannt.

    Am Donnerstag in der kommenden Woche wollen die Katalanen die Verlängerung mit dem Spanier im Camp Nou feiern.

    +++ 09.42 Uhr: Flüchtet Pogba im Sommer zu Real? +++

    Flüchtet United-Star Paul Pogba im Sommer vor Jose Mourinho?

    Pogba kam in den letzten Premier-League nicht über 90 Minuten zum Einsatz und soll genervt sein von den Defensiv-Aufgaben, die ihm Mourinho aufbürdet. Das berichten die Manchester Evening News.

    Wie die Sun vermeldet, will Real Madrid deshalb versuchen, Pogba im Sommer nach Spanien zu lotsen.

    Der französische Mittelfeldspieler steht noch drei Jahre bei Manchester United unter Vertrag und die Red Devils sollen keinerlei Intention haben, Pogba zu verkaufen. Um diesen Umstand zu ändern müssten die Madrilenen, dem Bericht zufolge, mindestens 135 Millionen Euro bieten.

    Pogba war im Sommer 2016 für die damalige Rekordsumme von 105 Millionen Euro von Juventus Turin nach Manchester gewechselt.

    +++ 09.01 Uhr: Für immer Bayern? Das sagt Süle +++

    Bayern-Innenverteidiger Niklas Süle kann sich einen langfristigen Verbleib beim Rekordmeister offenbar vorstellen.

    "Das kann ich mir vorstellen. Es ist mein erstes Jahr hier, aber ich muss sagen, dass ich mich super eingefunden habe. Ich bin mehr als zufrieden, habe noch lange Vertrag. Ich kann mir momentan nichts anderes vorstellen als Bayern", sagte Süle der Münchner Abendzeitung.

    Der 22-jährige Neuzugang aus Hoffenheim bestritt in der laufenden Saison schon 26 Partien für die Bayern und erzielte einen Treffer und bereitete zwei Treffer vor.

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