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letzte Aktualisierung: 22.10.2020 13:25
  • Eisenbichler erstmals Meister - Wellinger verpasst Top 10

    Skisprung-Weltmeister Markus Eisenbichler hat sich erstmals in seiner Karriere den Titel des deutschen Meisters gesichert.

    Der 29-Jährige auf Siegsdorf setzte sich in Oberstdorf mit Sprüngen auf 140,5 und 139,0 m klar vor Martin Hamann und Lokalmatador Karl Geiger durch.

    "Für mich ist das viel wert, meistens habe ich es bislang bei der DM vermasselt", sagte Eisenbichler: "Deutscher Meister kann sich nicht jeder nennen." Geiger war mit Platz drei "super happy, es passt."

    Olympiasieger Andreas Wellinger musste sich in seinem ersten Wettkampf seit 19 Monaten mit dem 13. Platz begnügen.

    Der 25-Jährige hatte im Juni 2019 einen Kreuzbandriss erlitten und den vergangenen Winter komplett verpasst. David Siegel (Baiersbronn) kam nach ebenfalls langer Zwangspause nach einem Kreuzbandriss Anfang 2019 auf Platz elf.

    "Die beiden haben schon im Sommer sehr gute Sprünge gezeigt und brauchen jetzt Wettkampfpraxis", sagte Geiger über seine Kollegen, "wenn das Vertrauen zurückkommt, können sie sich gut entwickeln."

  • Stroll positiv getestet - Racing Point kassiert Verwarnung

    Hinter dem einfachen "Unwohlsein" steckte also doch mehr dahinter: Wie Lance Stroll bekannt gab, wurde er nach dem Eifel-Grand-Prix auf dem Nürburgring positiv auf das Coronavirus getestet.

    Das verriet der Racing-Point-Pilot nun in einer Instagram-Story.

    Direkt nachdem er am Samstagmorgen über Magenbeschwerden klagte, hatte sich Stroll selbst isoliert und war gar nicht erst ins Fahrerlager der Formel 1 gegangen, schrieb Stroll weiter.

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    Nach seinem Heimflug ließ der Kanadier, der sehr kurzfristig durch Nico Hülkenberg ersetzt wurde, am Sonntagabend einen Coronavirus-Test machen lassen, der positiv ausfiel.

    Stroll wird in Portugal starten

    "Also habe ich mich in zehntägige Quarantäne begeben. Glücklicherweise waren meine Symptome aber ziemlich mild", erklärte Stroll.

    Der Automobil-Weltverband FIA hat eine Verwarnung gegen Racing Point angekündigt. Der Rennstall hatte die Corona-Infektion seines Fahrers nicht rechtzeitig öffentlich gemacht und damit gegen das offizielle COVID-Protokoll der Formel 1 verstoßen. 

    Hülkenberg wird sich aber nicht auf einen erneuten Einsatz vorbereiten müssen, denn wie Stroll weiter schreibt: "Ich fühle mich in großartiger Form. Ich kann es nicht erwarten, wieder zum Team zu stoßen und in Portugal zu fahren."

    Dennoch ist Hülkenberg in Portugal Teil der Racing-Point-Mannschaft, das bestätigte Otmar Szafnauer in einer Videokonferenz. Es sei allerdings nur eine Vorsichtsmaßnahme, sagte der Teamchef, er sei zuversichtlich, dass Stroll im Auto sitzen werde.

    Am Sonntag steht in der Formel 1 das zwölfte Saisonrennen in Portimao auf dem Programm (Rennen am Sonntag ab 14.10 Uhr im LIVETICKER).

  • TOTW #4 - Rashford und Werner laufen allen davon

    Die spezielle für die deutsche Nationalmannschaft eher unerfreuliche Länderspielpause ist vorbei. Endlich ging es in den nationalen Ligen wieder zur Sache. In der Bundesliga glänzten gleich drei Spieler dermaßen, dass sie den Sprung ins neue Team der Woche schaffen konnten. 

    Werner überragt

    Thomas Delany von Borussia Dortmund beim Sieg in Hoffenheim - wobei der späte Treffer von Marco Reus zwar spielentscheidend war, doch die Defensivleistung von Delaney stach heraus. Dani Olmo von RB Leipzig bereitete beim 2:0 über Augsburg beide Treffer vor und darf sich über eine 82er Karte freuen.

    Thomas Müller traf in Bielefeld doppelt und bereitete einen weiteren Treffer vor. Ein weiterer Deutscher gesellt sich zur illustren Auswahl hinzu. Der mittlerweile beim FC Chelsea spielende Timo Werner schoss im Alleingang eine 2:0-Führung über Southampton heraus und legte das 3:2 für Havertz auf. Auch wenn es nicht zum Sieg reichte, überragte der Nationalspieler auf dem Rasen und steht damit verdient im Team of the Week.

    Das Team of the Week #4 in der Übersicht

    Startelf

    • TW: Ederson, 89 (Manchester City)
    • IV: Alessandro Florenzi, 84 (Paris Saint-Germain)
    • IV: Thomas Delaney, 84 (Borussia Dortmund)
    • LV: Jordan Amavi, 82 (Olympique Marseille)
    • ZM: Parejo, 86 (FC Villarreal)
    • LM: Jonathan Bamba, 82 (OSC Lille)
    • ZOM: Thomas Müller, 87 (FC Bayern München)
    • ZOM: Dani Olmo, 82 (RB Leipzig)
    • MS: Memphis Depay, 86 (Olympique Lyon)
    • ST: Marcus Rashford, 86 (Manchester United)
    • ST: Timo Werner, 86 (FC Chelsea)

    Bank und Reserve

    • TW: Sergio Herrera, 81 (CA Osasuna)
    • RAV: Joakim Mæhle, 81 (KRC Genk)
    • IV: Connor Goldson, 79 (Glasgow Rangers)
    • ZM: Raphael Holzhauser, 78 (K Beerschot VA)
    • RM: Yaw Yeboah, 76 (Wisla Krakau)
    • ZOM: Mohammed Kudus, 81 (Ajax Amsterdam)
    • RF: Jonathan Levi, 76 (IFK Norrköping)
    • LF: Oyarzabal, 86 (Real Sociedad)
    • LF: Hany Mukhtar, 74 (Nashville SC)
    • ST: Zlatan Ibrahimovic, 85 (AC Mailand)
    • ST: Youssef El Arabi, 82 (Olympiakos Piräus)
    • ST: Victor Osimhen, 82 (SSC Neapel)
    • ST: Mario Gavranovic, 76 (Dinamo Zagreb)
  • So lief das erste Team-Training: Sané meldet sich fit

    Dem Comeback von Leroy Sané steht nichts mehr im Weg!

    Der Neuzugang absolvierte am Donnerstag erstmals seit seiner Kapselverletzung im Knie wieder eine komplette Trainingseinheit mit der Mannschaft des FC Bayern. 

    Der Nationalspieler hatte sich Ende September verletzt und musst eine Zwangspause einlegen. Beim nächsten Bundesliga-Spiel am Samstag gegen Eintracht Frankfurt könnte der 24-Jährige, der von Manchester City nach München kam, erstmals seit dem 2. Spieltag wieder im Kader stehen.

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    Wie der FC Bayern auf seiner Website mitteilte, hinterließ Sané bei seiner Rückkehr ins Team einen guten Eindruck. Am Vormittag trainierte er mit den Spielern, die tags zuvor in der Champions League beim 4:0 gegen Atlético Madrid nicht in der Startelf gestanden hatten. Dabei machte er bei "intensiven Sprints und Spielformen" wieder voll mit. 

    Nach einem kurzen Gespräch mit Bayerns Cheftrainer Hansi Flick habe Sané dann auch noch eine Sonderschicht eingelegt und zusammen mit Co-Trainer Miroslav Klose an seinem Abschluss gefeilt. Weil Serge Gnabry positiv auf Covid-19 getestet wurde, kommt Sanés Rückkehr für den FCB genau zur richtigen Zeit - auch weil Douglas Costa ein weiterer Flügelspieler laut Flick noch "bei 100 Prozent" ist. 

    Anders als Sané muss sich Neuzugang Tanguy Nianzou weiter gedulden. Der junge Franzose trainiert nach einer Oberschenkelverletzung weiter individuell. 

  • Berliner Sechstagerennen fällt aus

    Das traditionsreiche Berliner Sechstagerennen findet im kommenden Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht statt.

    Die für den 9. bis 14. Februar 2021 geplante Bahnrad-Veranstaltung wurde um ein Jahr verschoben, die 110. Austragung ist nun vom 8. bis 13. Februar 2022 im Berliner Velodrom geplant. 

    "Das Sechstagerennen lebt von der Mischung aus Spitzensport mit Weltklasseleistungen und einem vollen Velodrom mit viel Stimmung", sagte Geschäftsführer Valts Miltovics.

    Dies sei mit 500 Zuschauern in einer ansonsten leeren Halle nicht erreichbar.

  • Kurios: Borowka postet seine Profiverträge

    "Wieder ein schöner Fund aus der Vergangenheit" - dies postete am Montag der frühere Nationalspieler Uli Borowka (Borussia Mönchengladbach, Werder Bremen), den sie früher aufgrund seiner rustikalen Spielweise nur "die Axt" nannten, bei Facebook und zeigte seinen Arbeitsvertrag bei der Fohlenelf, für die er von 1980 bis 1987 spielte.

    "Das waren meine Vertragsangebote von 1986 und 1987 plus mein Arbeitsvertrag bei der Borussia sowie meine Kündigung", erklärte der frühere Abwehrspieler im Gespräch mit SPORT1. "Diese Schreiben fand ich beim Aufräumen. Ich wollte den Kram einfach mal ins Netz stellen, die Resonanz war sensationell. Das ist jetzt schlappe 33 Jahre her, da darf der Fan auch mal in so einen Vertrag schauen. Da steht nichts Schlimmes drin, sondern nur das, was ich verdient habe."

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    Grundgehalt 5000 Mark brutto

    Doch was konnte der User da nur für Zahlen in seinem Arbeitspapier von einst lesen?

    "Im Vertragsangebot stand konkret drin, dass ich ein monatliches Grundgehalt von 5.000 Mark brutto bekam. Im Jahr gab es eine leistungsbezogene Prämie von 50.000 Mark, dafür musste ich aber 30 Pflichtspiele absolvieren, um auf diesen Betrag zu kommen. Wenn ich nur 27 Spiele gemacht habe, wurde mir ein Drittel abgezogen", erzählt Borowka und ergänzt:

    "Wenn wir Erster bis Vierter geworden wären, hätte ich 60.000 Mark brutto bekommen. Beim fünften bis achten Platz 30.000 Mark. Alles darunter dann 10.000 Mark. Zusammen hätte ich also rund 120.000 bis 140.000 Mark brutto im Jahr bekommen, wenn alles top gelaufen wäre."

    Kein Vergleich zu heute. "Das war 1986/87, als ich Stammspieler bei Borussia war." Anderen Kollegen, die auch Stammspieler waren wie einige Jahre vorher Lothar Matthäus, hätten damals "das Vier- oder Fünffache verdient".
     
    Borowkas erster Vertrag in Gladbach stand erst recht in keinem Verhältnis zu einem heutigen Salär eines Profis. "Ich hatte ein monatliches Grundgehalt von 2500 Mark brutto und eine Jahresleistungsprämie von 20000 Mark brutto. Ich wäre aber auch mit dem Fahrrad nach Gladbach gefahren. Dort zu spielen, war für mich ein Traum", sagt der heute 58-Jährige.

    Vergleich mit Matthäus

    Es ging ihm gar nicht um viel Geld, wie er heute zugibt, "genauso wie bei Lothar Matthäus, der auch nie gewechselt wäre. Bei ihm ging es um 20.000 bis 40.000 Mark brutto. Ich hatte eine Bomben-Zeit in Gladbach und in Bremen."

    1981 war Borowka von den Amateuren zu den Profis befördert worden. Die ersten Jahre waren natürlich nicht leicht, doch er erkämpfte sich schließlich einen Stammplatz. 1986 gab es eine erste harte Verhandlungsrunde mit Gladbachs ehemaligem Manager, Helmut Grashoff. Borowka erinnert sich an nicht ganz einfache Gespräche.
     
    "Ich habe damals nur für ein Jahr unterschrieben, weil wir uns nicht ganz einig waren. Das nächste Vertragsangebot wäre von 1987 bis 1989 gewesen. Da habe ich sogar noch meine Kündigung gefunden. In den Zusatzverträgen standen die ganzen Prämien drin", berichtet der frühere Abwehrspieler bei SPORT1 und hält die Dokumente in die Kamera.

    Grashoff: "Du gehörst zum Inventar"

    An die Momente im Büro des Managers erinnert sich Borowka noch ganz genau. "Herr Grashoff sagte immer 'Du gehörst zum Inventar, deshalb ist es für dich schwierig, die Leiter nach oben zu fallen'." Damals war Borowka erst 25 Jahre alt, bevor er 1987 zu Werder Bremen wechselte.

    "Mit meinem dritten Vertrag war ich nicht so zufrieden. Ich saß beim Manager im Büro und hatte immer das Gefühl, dass er meine Stuhlbeine abgesägt hat, weil er auf mich herab schaute", sagt Borowka und blickt zurück, als wäre es gestern gewesen.

    "Grashoff fragte mich nach meinen Argumenten, warum ich mehr verdienen will. Ich sagte, ich sei seit drei Jahren Stammspieler mit 34 Spielen. Er schaute mich nur an, seine Pfeife qualmte, und sagte 'Das ist kein Argument, hast du noch etwas anderes?' Ich solle dankbar sein, dass ich von den Amateuren zu den Profis kommen durfte."

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    Da kamen Gedanken an einen Wechsel auf. Zu der Zeit gab es auch Interesse des FC Bayern. Auch hier gab es Verhandlungen mit einem bekannten Manager.
     
    "Ich hatte ein Angebot vom FC Bayern, was sich dann aber zerschlug. Ich war mir mit Uli Hoeneß schon einig. Doch dann rief er mich an und sagte, dass es böses Blut geben würde, weil Jupp Heynckes, der auch nach München wechselte, keine Spieler von Borussia mitbringen wolle. Plötzlich war die Vereinbarung mit Hoeneß nichtig. Wer weiß, wozu es gut war."

    BVB-Bosse "spielten lieber Tennis"

    Auch mit Borussia Dortmund gab es einen Flirt, berichtet Borowka. "Ich habe damals auch mit dem BVB verhandelt, doch es kam dann nicht zum Abschluss, weil der eine oder andere am Wochenende lieber Tennis gespielt hat." Dann sei er sich mit Otto Rehhagel und Werder Bremen schnell überein gekommen:
     
    "Aus meiner Sicht habe ich alles richtig gemacht. Ich bekam vom BVB einen Anruf, man habe keine Zeit gehabt, man wolle mich aber unbedingt verpflichten. 'Egal, was ich woanders verdiene, ich würde 100.000 Mark mehr bekommen, wenn ich unterschreiben würde. Aber ich stand bei Otto bereits im Wort."

  • Eberls eindringlicher Appell: "So funtioniert's nicht"

    Max Eberl hat einen eindringlichen Appell an die Fußballgemeinschaft gerichtet und zu mehr Solidarität aufgerufen. 

    Außerdem verteidigte der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach Bundestrainer Joachim Löw und den Deutschen Fußball-Bund. 

    Zu Beginn der Coronakrise sei man in der Gesellschaft, aber auch im Sport enger zusammen gerückt. "Ich sage es ganz deutlich: Ich wünsche mir, dass wir diesen Solidaritätsgedanken - und zwar in allen Bereichen- wieder stärker verinnerlichen und wieder mehr leben." Da gehe es um mehr als den eigenen Verein und die eigene Liga, schrieb Eberl in einem Einwurf beim Kicker

    Der 47-Jährige ist insbesondere auch mit der Kritik an Löw und den zurückliegenden Länderspielen nicht einverstanden. Der DFB manage das Thema Abstellungen, Belastung und Rotation "in einer extrem kooperativen und rücksichtsvollen Art und Weise." 

    Löw nehme "das Risiko in Kauf, dass es sportlich mit dem Einspielen auf die EM vielleicht nicht ganz so rund läuft, weil er Rücksicht auf die Belastung der Spieler nimmt - und kriegt dafür noch auf den Deckel." Der Bundestrainer halte sich lediglich an Absprachen mit den Vereinen und lasse Stammkräfte auch mal weg. 

    Eberl: "Sitzen alle im selben Boot"

    Weil das DFB-Team zuletzt neben den beiden Pflichtspielen in der Nations League auch noch ein weiteres Testspiel im dicht gedrängten Terminkalender untergebracht hatte, war Kritik laut geworden. Auch Löws Aufstellungen wurden hinterfragt. Eberl dazu: "So etwas, ganz ehrlich, verstehe ich nicht." 

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    Immerhin hätten die UEFA und auch die Verbände in der Anfangsphase der Pandemie zum Wohle der Ligen zurückgesteckt - und "ihre kompletten Termine "abgesagt. 

    Eberls eindeutige Ansage: "Auch in diesem Punkt möchte ich daher noch mal an die Solidargemeinschaft Fußball erinnern. Ich kann nicht verlangen: Ja zur Liga, aber bitte keine Länderspiele. So funktioniert's nicht. Wir alle sitzen im selben Boot."

  • European League: Nächstes Spiel der Löwen abgesagt

    Nach dem ausgefallenen Auftaktspiel der Rhein-Neckar Löwen in der European League vom vergangenen Dienstag gegen RK Trimo Trebnje wird auch das zweite Spiel der Löwen nicht wie geplant stattfinden.

    Der europäische Verband EHF informierte den Bundesligisten, dass auch das Auswärtsspiel am kommenden Dienstag bei Grundfos Tatabanya KC nicht stattfinden kann. Die Ungarn haben mehrere positive Coronafälle in ihrer Mannschaft. 

    Beide Spiele der Löwen sollen nachgeholt werden, Termine stehen aber noch nicht fest. Die beiden Ausfälle verschärfen die Lage für die Mannheimer weiter, müssen sie doch nun in dem ohnehin schon dicht gedrängten Terminkalender nach Ausweichmöglichkeiten suchen.

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