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letzte Aktualisierung: 25.04.2019 08:19
  • Sport-Tag: Van Gerwen im Spitzenspiel gefordert

    Nach zwei aufregenden Pokalabenden legt König Fußball am Donnerstag eine kleine Ruhepause ein und überlässt anderen Sportarten das Feld.

    In der Premiere League Darts will Michael van Gerwen am 13. Spieltag in Birmingham im Duell mit James Wade seine Tabellenführung vor Rob Cross (gegen Gerwyn Price) verteidigen.

    Für die Füchse Berlin geht es in der Handball-Bundesliga darum, den Anschluss an die EHC-Cup-Plätze zu halten. Die Golden State Warriors verpassen den vorzeitigen Einzug in die zweite Playoff-Runde. 

    Titelverteidiger Washington Capitals scheitert und sorgt für ein NHL-Novum.

    SPORT1 präsentiert zwei Mal am Tag das Wichtigste für Ihren Sport-Tag komprimiert zusammengefasst. 

    Morgens liefern wir Ihnen die wichtigsten News aus der Nacht, blicken auf die Highlights des Tages voraus und sagen Ihnen, was Sie bei uns im TV und Digital nicht verpassen sollten. Am Abend fassen wir das wichtigste Geschehen des bisherigen Tages für Sie zusammen. Viel Spaß damit!

    Das ist passiert

    - DEL-Finale: Dritter Sieg! Adler vor Titelgewinn

    Nach 126 furiosen Sekunden war der erste Matchball für die Adler Mannheim perfekt: Der Hauptrundensieger setzte sich im vierten Play-off-Finale der Deutschen Eishockey Liga (DEL) nach einem stürmischen zweiten Drittel souverän mit 4:0 (0:0, 3:0, 1:0) bei Titelverteidiger Red Bull München durch und machte einen riesigen Schritt zu seinem achten Meistertitel. (Zum Bericht)

    - DFB-Pokal: Umstrittener Elfer entscheidet Pokalfight für Bayern

    Bayern München hat die Pokal-Festung Weserstadion gestürmt und den Halbfinal-Kracher bei Werder Bremen nach einem echten Fußball-Spektakel mit 3:2 (1:0) und zog zum 23. Mal ins Endspiel des DFB-Pokals ein. Ein sehr umstrittener Elfmeter kurz vor Schluss entschied das Spiel zugunsten der Münchner. (Zum Bericht)

    - Premier League: City mit Big Point im Manchester-Derby

    Manchester City hat den FC Liverpool als Tabellenführer der englischen Premier League wieder abgelöst und im spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen um die Meisterschaft mit der Mannschaft von Teammanager Jürgen Klopp alles wieder selbst in der Hand. Die Citizens setzten sich in einem Nachholspiel des 31. Spieltags bei Rekordmeister Manchester United 2:0 (0:0) durch. (Zum Bericht)

    - Handball, Champions League: Flensburg erlebt Debakel

     Für den deutschen Handball-Meister SG Flensburg-Handewitt ist nach einem Fehlerfestival die Teilnahme am Final Four der Champions League in weite Ferne gerückt. Der souveräne Bundesliga-Tabellenführer kassierte im Viertelfinal-Hinspiel in der heimischen Flens-Arena eine bittere 22:28 (15:15)-Pleite gegen den ungarischen Abonnementmeister Telekom Veszprem. (Zum Bericht)

    - Tischtennis-WM: Franziska/Solja haben Bronze sicher

    Patrick Franziska und Petrissa Solja haben bei der Tischtennis-WM in Budapest im Mixed für den ersten Medaillenjubel im deutschen Lager gesorgt. Das Duo sicherte sich durch seinen Halbfinal-Einzug mit einem am Ende wegen einer Verletzung von Franziska dramatischen 4:2 gegen die japanische Kombination Masataka Morizono/Mima Ito mindestens Bronze. (Zum Bericht)

    - La Liga: Atlético vertagt Barcas Meisterparty

    Atlético Madrid hat im spanischen Fußball eine vorzeitige Meisterfeier von Titelverteidiger FC Barcelona verhindert. Der Tabellenzweite der Primera Division setzte sich gegen Pokalfinalist FC Valencia 3:2 (1:1) durch. (Zum Bericht)

    - Lazio im Finale der Coppa Italia

     Der italienische Erstligist Lazio Rom steht im Finale der Coppa Italia. Der Hauptstadtklub setzte sich am Mittwochabend bei AC Mailand mit 1:0 (0:0) durch, das Hinspiel war 0:0 ausgegangen. (Zum Bericht)

    - Tennis: Aufgabe! Görges ereilt frühes Aus

    Fed-Cup-Spielerin Julia Görges hat beim WTA-Turnier in Stuttgart ihr Auftaktmatch verletzungsbedingt aufgeben müssen und ist damit erneut früh ausgeschieden. Die 30-Jährige beendete gegen die Russin Anastasia Pawljutschenkowa beim Stand von 6:4, 2:6, 0:4 die Partie. (Zum Bericht)

    - NBA: Durant-Gala verpufft gegen Clippers

    Die Golden State Warriors müssen noch einmal zu den Los Angeles Clippers reisen, denn der NBA-Champion verlor Spiel fünf der Serie vor eigenem Publikum mit 121:129. Damit konnten die Clippers in der Best-of-seven-Serie auf 2:3 verkürzen. Dabei trotzten die Gäste auch einer 45-Punkte-Gala von Kevin Durant. (Zum Bericht)

    - NHL: OT-Drama! Titelverteidiger scheitert

    Der Titelverteidiger ist raus! Die Washington Capitals scheitern in Spiel sieben der NHL-Playoffs gegen die Carolina Hurricanes nach einer 3:4-Niederlage in Double-Overtime. Damit sind erstmals in der Geschichte der NHL-Playoffs bereits in der ersten Runde alle vier Division-Champions ausgeschieden. (Zum Bericht)

    Das passiert heute

    - Füchse wollen Anschluss halten

    Zwei Punkte liegen die Füchse Berlin in der Handball-Bundesliga aktuell hinter einem EHC-Cup-Platz. Mit einem Sieg beim TVB Stuttgart könnte man die Lücke zur MT Melsungen und dem Bergischen HC schließen. Im Abstiegskampf trifft Schlusslicht die Eulen Ludwigshafen auf die ebenfalls abstiegsbedrohten Leipziger. Zudem kommt es zum Duell zwischen Bietigheim und Wetzlar (Handball: Bundesliga ab 19 Uhr im SPORT1-LIVETICKER).

    - ALBA in Bayreuth gefordert

    Für ALBA Berlin geht es im Duell mit medi Bayreuth (BBL: medi Bayreuth - ALBA Berlin, ab 20.30 Uhr im SPORT1-LIVETICKER) darum, nach dem sicheren Erreichen der Playoffs für eine gute Ausgangslage zu sorgen. Lediglich vier Zähler beträgt der Rückstand auf den Tabellenzweiten aus Oldenburg aktuell, wobei die Hauptstädter zwei Spiele weniger absolviert haben.  

    Das müssen Sie heute sehen

    - Volkswagen Pokalfieber

    Heute bietet die Sendung Volkswagen Pokalfieber ab 19.30 Uhr im TV auf SPORT1 einen ausführlichen Rückblick auf die Halbfinalpartien des DFB-Pokals. Dabei gibt es alle News, Stimmen und Hintergründe zu den Partien zu sehen.

    - Darts live: Premier League, 13. Spieltag

    Vorhang auf für die Premier League, die nach der Weltmeisterschaft als populärstes Darts-Turnier des Jahres gilt. Nach dem Saisonstart im Februar steht bis zu den entscheidenden Play-Offs am 23. Mai vier Monate lang jeden Donnerstagabend hochkarätige Darts-Action bei SPORT1 auf dem Programm. Heute findet ab 20 Uhr LIVE im TV und im Stream der 13. Abend in Birmingham statt.

    - Bundesliga Aktuell

    Bundesliga Aktuell präsentiert ab 23.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 die aktuellen Themen aus der Bundesliga und 2. Bundesliga, dem internationalen Fußball sowie aus weiteren populären Sportarten. Das Magazin bietet Nachrichten, Interviews, Meinungen, Hintergründe und die heißesten Stories aus der Social-Media-Welt.

    Das Video-Schmankerl des Tages

    Die berühmte "Green White Wonderwall" ist wieder da: Vor dem DFB-Pokal-Halbfinale gegen Bayern bereiten tausende Werder-Fans ihrem Team einen bemerkenswerten Empfang:

     

  • NFL-Star entgeht Anklage wegen Kindesmisshandlung

    Der US-Footballstar Tyreek Hill muss sich trotz des Vorwurfs der Kindesmisshandlung nicht vor Gericht verantworten.

    Obwohl sich die Ermittler sicher sind, dass der drei Jahre alte Sohn des Wide Receivers der Kansas City Chiefs unter Gewalteinwirkung gelitten hat, wird aus Mangel an Beweisen keine Anklage erhoben.

    Dem Sohn Hills und seiner Partnerin Crystal Espinal, gegen die beide Ermittlungen liefen, wurde laut Medienberichten der Arm gebrochen. Der Junge soll sich mittlerweile nicht mehr in der Obhut seiner Eltern befinden.

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    Hill, der mit den Chiefs in der vergangenen Saison der NFL das Playoff-Halbfinale erreicht hatte, ist in der Vergangenheit immer wieder wegen seiner Gewaltausbrüche negativ aufgefallen. Ob die NFL oder der Klub Sanktionen gegen den 25-Jährigen verhängen, ist noch offen.

  • Lazio reagiert nach Nazi-Eklat

    Die Verantwortlichen des zweimaligen italienischen Meisters Lazio Rom haben sich nach dem Mussolini-Eklat von ihren faschistischen Anhängern distanziert und gleichzeitig die Medien für ihre Berichterstattung kritisiert.

    Das Verhalten einiger Fans habe "nichts mit den Werten des Sports zu tun, für die der Klub seit 119 Jahren steht", ließen die Römer wissen.

    Lazio-Ultras hatten am Mittwoch vor dem Halbfinal-Rückspiel im italienischen Pokal beim AC Mailand (1:0) für einen Eklat gesorgt. Rund 60 Problemfans zogen mit einem Banner, auf dem "Ehre für Mussolini" stand, durch die Mailänder Innenstadt. Die Behörden haben 22 "Individuen" identifiziert, die für das Banner verantwortlich sein sollen. 

    Lazio wehrt sich gegen Verallgemeinerungen

    Bei dem Marsch grölte der Mob faschistische Parolen und erinnerte an den am 28. April 1945 verstorbenen Diktator Benito Mussolini, der von 1922 bis 1943 Ministerpräsident des damaligen Königreiches Italien war. Einige Chaoten zeigten zudem den Hitler-Gruß. Zudem kursiert in den sozialen Medien ein Video mit rassistischen Gesängen.

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    Rechtsextreme Gruppierungen innerhalb der Lazio-Ultras haben in der Vergangenheit immer wieder für Skandale gesorgt. Dennoch wehren sich die Römer gegen Verallgemeinerungen: "Lazio weist die Tendenz der Medien zurück, die ganze Anhängerschaft anstatt eine paar Einzelner verantwortlich zu machen."

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  • Durants Rekord-Gala verpufft gegen furiose Clippers

    Das war so nicht geplant!

    Die Golden State Warriors müssen noch einmal zu den Los Angeles Clippers reisen, denn der NBA-Champion verlor Spiel fünf der Serie vor eigenem Publikum mit 121:129. Damit konnten die Clippers in der Best-of-seven-Serie auf 2:3 verkürzen.

    Dabei trotzten die Gäste auch einer 45-Punkte-Gala von Kevin Durant - ein persönlicher Playoff-Rekord für ihn. Er überholte damit auch John Havlicek in der ewigen Scorerliste der Playoffs und steht nun bereits auf Platz zwölf.

    Durant steuerte außerdem noch sechs Rebounds, sechs Assists und zwei Steals bei und war von den Clippers nicht zu stoppen. Stephen Curry gelangen 24 Zähler, Klay Thompson kam am Ende der Partie auf 22 Zähler.

    Williams überragt bei den Clippers

    Doch das Team aus Los Angeles konnte sich auf Sixth Man Lou Williams verlassen, der mit 33 Punkten und zehn Assists ein Double-Double erzielte. Unterstützung bekam er von Montrezl Harrell, der 24 Zähler erzielte und Danilo Gallinari kam auf 26 Punkte. 

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    Gut drei Minuten vor Ende der Partie gelang Durant per krachendem Dunking der Ausgleich und das Publikum in der Oracle Arena tobte. Zuvor hatten die Clippers sogar zweistellig geführt und durchbrachen bereits im dritten Viertel die 100-Punkte-Schallmauer - dies passierte den Warriors unter Coach Steve Kerr zuvor lediglich zwei Mal, beide Spiele gingen verloren.

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    Aber die Clippers ließen sich von Durants Ausgleich und dem zwischenzeitlichen Rückstand nicht beeindrucken. Stattdessen legten sie einen 10:0-Lauf hin und ließen die Warriors-Fans wieder verstummen. Die Hausherren konnten diesen Lauf nicht mehr kontern und müssen nun Spiel sechs in der Nacht von Freitag auf Samstag bei den Clippers absolvieren.

  • Alle Infos zu den NBA-Playoffs

    Nach 82 Spielen in der Regular Season geht es nun in die heiße Phase der NBA. Ab dem 13. April spielen jeweils die acht besten Teams der Eastern Conference und der Western Conference in den Playoffs um den Titel.

    Die Playoffs der NBA sind gespickt mit großen Namen. Neben den Boston Celtics, die als erstes Team den Einzug in das Conference Halbfinale geschafft haben und mit 17 Titeln Rekordmeister sind, ist auch der aktuelle Champion Golden State Warriors im Teilnehmerfeld vertreten. Sie konnten die NBA zuletzt zweimal in Folge gewinnen.

    Auch Dennis Schröder und die Oklahoma City Thunder haben sich für die Postseason qualifiziert, sind aber an den Portland Trail Blazers gescheitert.

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    SPORT1 liefert die wichtigsten Informationen zu den NBA-Playoffs 2019:

    Der Modus der NBA-Playoffs

    Aus der Eastern und aus der Western Conference ziehen die besten acht Mannschaften in die erste Runde der Playoffs ein. Die Conferences spielen zuerst ihren jeweiligen Champions aus, ehe im NBA-Finale die beiden Conference-Sieger aufeinander treffen und den neuen Meister ermitteln.

    In der ersten Runde der Playoffs kommt es in beiden Conferences zu folgenden Begegnungen. Der Erste der Regular Season spielt gegen den Achten der Regular Season. Der Zweite gegen den Siebten und so weiter.

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    Die Teams spielen eine "Best of 7"-Serie. Wer als erster vier Partien für sich entschieden hat, kommt eine Runde weiter.

    Danach geht es in die Halbfinals und die Finals der Conferences. Der Spielmodus bleibt in allen Runden identisch.

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    Teilnehmer und Spielplan NBA-Playoffs

    Datencenter: Hier geht's zum Spielplan der NBA-Playoffs

    1. Runde (ab dem 13. April):

    Eastern Conference:

    Milwaukee Bucks - Detroit Pistons - Stand 4:0
    Toronto Raptors - Orlando Magic - Stand 4:1
    Philadelphia 76ers - Brooklyn Nets - Stand 4:1
    Boston Celtics - Indiana Pacers - Stand 4:0

    Western Conference:

    Golden State Warriors - Los Angeles Clippers - Stand 3:2
    Denver Nuggets - San Antonio Spurs - Stand 3:2
    Houston Rockets - Utah Jazz - Stand 4:1
    Portland Trail Blazers - Oklahoma City Thunder - Stand 4:1

    Die Favoriten der NBA-Playoffs

    Die Milwaukee Bucks und die Golden State Warriors haben ihre Conference gewonnen. In der zusammengelegten Tabelle liegen die Toronto Raptors als zweitbestes Team der Eastern Conference noch vor den Golden State Warriors. Diese drei Teams dürfen zum engen Favoritenkreis gezählt werden.

    Die Deutschen in der NBA

    In dieser Saison gab es sieben Spieler mit deutschen Wurzeln in der NBA. Von ihnen waren drei in den NBA-Playoffs vertreten. Dirk Nowitzki und Maxi Kleber (beide Dallas Mavericks) sind ebenso wie Isaac Bonga und Moritz Wagner (beide Los Angeles Lakers) nach der Regular Season ausgeschieden.

    Während Dennis Schröder (Oklahoma City Thunder) ausgeschieden ist, sind Daniel Theis (Boston Celtics) und Isaiah Hartenstein (Houston Rockets) noch dabei und bereits in der zweiten Runde. 

    So können Sie die NBA-Playoffs LIVE verfolgen

    SPORT1+ und DAZN übertragen regelmäßig Top-Spiele und Partien mit Beteiligung deutscher Spieler LIVE. Alle Partien können mit dem League Pass der NBA verfolgt werden.

  • Courtois nach nur einer Saison vor dem Aus bei Real?

    Real-Trainer Zinédine Zidane hat sich in der Torhüter-Frage offenbar entschieden. 

    Wie das spanische Blatt AS berichtet soll der Franzose in der kommenden Saison wieder mit Keylor Navas als Nummer eins im Real-Gehäuse planen. Konkurrent Thibaut Courtois, erst im Sommer für 35 Millionen Euro gekommen, soll dagegen wieder abgegeben werden. 

    Navas gewann unter Zidane dreimal in Folge die Champions League und war bis zum Sommer auch Stammtorhüter der Königlichen. Zidanes-Nachfolger Julen Lopetegui setzte dann auf die Dienste von Neuzugang Courtois. Offenbar soll der Belgier aber die Erwartungen bei Real nicht erfüllt haben und noch immer nicht in die Mannschaft integriert sein.

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    Zidane soll seinen Plan bereits Real-Präsident Florentino Perez mitgeteilt haben heißt es im Bericht. Dort heißt es auch, dass er mit Sohn Luca als Nummer zwei planen soll und Courtois, dessen Vertrag in Madrid noch bis 2024 läuft, verkaufen will. Der 26-Jährige laboriert aktuell an einer Oberschenkelverletzung und muss Navas den Platz im Tor überlassen.

  • Double-Overtime und NHL-Novum: Champion scheitert dramatisch

    Der Titelverteidiger ist raus!

    Die Washington Capitals scheitern in Spiel sieben der NHL-Playoffs gegen die Carolina Hurricanes nach einer 3:4-Niederlage in Double-Overtime. Damit sind erstmals in der Geschichte der NHL-Playoffs bereits in der ersten Runde alle vier Division-Champions ausgeschieden.(Spielplan der NHL-Playoffs)

    Die Hurricanes kamen im dritten Drittel durch Jordan Staal zum Ausgleich und in der zweiten Verlängerung, mit noch elf Minuten auf der Uhr, erzielte Brock McGinn den Siegtreffer für Carolina. Goalie Petr Mrazek gelangen 34 Saves, während sein Gegenüber Braden Holtby zwar 38 Saves zeigte, aber einen Treffer mehr kassierte. 

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    Für die Capitals trafen in der regulären Spielzeit Tom Wilson, Evgeny Kuznetsov und Andre Burakovsky. Superstar Alexander Ovechkin bereitete einen Treffer vor und zeigte eine sehr starke Partie. Auf Seiten der Hurricanes trafen Sebastian Aho und Teuvo Teravainen, bevor Staal das Team in die Verlängerung rettete. 

    Für die Hurricanes war es der erste Sieg in einer Playoff-Serie seit 2009, während Washington erstmals seit 2013 in der ersten Runde die Segel streichen musste. 

  • Harden führt Rockets trotz Horror-Start in die nächste Runde

    Die Houston Rockets haben das Ticket für die zweite Runde gelöst. 

    In Spiel fünf der Best-of-seven-Serie gegen die Utah Jazz gewannen die Texaner um Superstar James Harden mit 100:93 und erreichten damit den benötigten vierten Sieg zum Einzug in die nächste Runde. Dort kommt es aller Voraussicht nach zum Duell mit NBA-Champion Golden State Warriors.

    Harden war mit 26 Punkten, sechs Rebounds, sechs Assists, drei Steals und vier Blocks an allen Enden des Parketts zu finden. Dabei blieb er im ersten Viertel ohne Punkterfolg. Rockets-Center Clint Capela gelang mit 16 Punkten und zehn Rebounds ein Double-Double. 

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    Auf Seiten der Jazz gelang Point Guard Ricky Rubio mit 17 Punkten und elf Assists ebenfalls ein Double-Double. Donovan Mitchell enttäuschte mit zwölf Zählern und einer Wurfquote von 18 Prozent. 

    Harden mit entscheidendem Block

    Die Gäste aus Utah konnten eine Minute vor Ende der Partie bis auf einen Zähler verkürzen, anschließend verpasste es P.J. Tucker von Rockets seine beiden Freiwürfe zu verwandeln. Doch er konnte sich den Rebound seines Fehlwurfs schnappen und wurde erneut gefoult. Diesmal verwandelte Tucker beide Versuche zum 96:93 für die Hausherren.

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    Auf der Gegenseite blockte Harden Utahs Center Rudy Gobert und blieb anschließend von der Freiwurflinie ebenfalls ohne Fehler. Mitchell vergab danach beim Stand von 93:98 aus Sicht der Jazz einen Dreier, während die Rockets auch durch Chris Paul ihre Freiwürfe im Korb unterbrachten. 

    Die Jazz konnten zwar über weite Strecken von Spiel fünf mit den Rockets Schritt halten, trafen aber nur 23 Prozent ihrer Dreierversuche, während Houston immerhin 35 Prozent seiner Dreierversuche im Korb unterbrachte.

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