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letzte Aktualisierung: 06.04.2020 18:36
  • Tottenham bestätigt: Son absolviert Militärdienst in Südkorea

    Starstürmer Heung-Min Son von Tottenham Hotspur wird in seiner Heimat Südkorea seine dreiwöchige Grundausbildung beim Militär absolvieren.

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    Das bestätigten die Spurs am Montag offiziell.

    Son laboriert noch an Folgen eines Armbruches

    Der frühere Bundesligaspieler war während der Spielpause in der Premier League aufgrund der Coronakrise in seine Heimat gereist und befindet sich dort derzeit in obligatorischer Quarantäne.

    Körperlich laboriert Son noch immer an den Folgen eines Armbruches, den er am 16. Februar im Spiel gegen Aston Villa erlitten hatte. Der 27-Jährige soll nach südkoreanischen Medienangaben am 20. April mit der Ausbildung beginnen, Tottenham teilte mit, seine Rückkehr werde im Mai erwartet. Die Premier League pausiert derzeit auf unbestimmte Zeit.

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    In Südkorea sind alle arbeitsfähigen Männer dazu verpflichtet, fast zwei Jahre lang Militärdienst zu leisten. Son war davon befreit worden, nachdem er mit der Nationalmannschaft 2018 die Asienspiele gewonnen hatte. Die dreiwöchige Grundausbildung sowie rund 500 Stunden gemeinnützige Arbeit muss er dennoch absolvieren.

  • Halep glaubt nicht an baldige Fortsetzung der Tennis-Tour

    Wimbledonsiegerin Simona Halep rechnet nicht mit einer baldigen Fortsetzung der Tennis-Tour.

    "Ich denke, es dauert länger als bis Juli. Wir hoffen auf die US Open. Aber auch sie sind sich nicht sicher, weil es New York gerade nicht gut geht", sagte die Rumänin im Eurosport Tennis Legends Vodcast.

    Halep: "Ich werde auf jeden Fall straucheln"

    Die ATP- und die WTA-Tour pausieren mindestens bis zum 13. Juli. Die US Open sollen Ende August beginnen.

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    "In dieser Situation waren wir noch nie. Das wird neu für uns alle sein. Ich werde auf jeden Fall straucheln. Ich werde kämpfen müssen, um wieder in den Rhythmus zu kommen. Es ist die längste Zeit, in der ich keinen Schläger berührt habe", sagte Halep.

  • Athleten-Aktivist Hartung: Die surreale neue Sport-Welt

    Eigentlich würde sich der ehemalige Fecht-Weltmeister Max Hartung gerade auf die Olympischen Spiele vorbereiten. 

    "Zweimal am Tag Fechten, Athletiktraining mit Spitzenbelastung, viel Sprinten, Gewichtheben mit hohen Gewichten, solche Sachen", schilderte der WM-Sieger im Team von 2014 im Podcast "SPORT1 Corona Update" den Alltag, auf den er sich zu Beginn des Jahres eingestellt hatte - und der nun so ganz anders aussieht. 

    Alle Infos: Im neuen SPORT1 Podcast "SPORT1 Corona Update" spricht Moderator Daniel Höhr mit den Top-Athleten des Landes über ihren ganz persönlichen Umgang mit der Corona-Pandemie

    Der Grund: natürlich die Coronakrise und die Verschiebung der Spiele auf den nächsten Sommer. 

    Langweilig ist Hartung deshalb noch lange nicht. Als Vorsitzender der Athletenkommission im Deutschen Olympischen Sportbund ist er derzeit ein viel gefragter Mann. Zudem steht er auch den "Athleten Deutschland" vor, einem von Athletenvertretern gegründeten Verein. 

    Eine Rolle mit viel Verantwortung: "Ich glaube, so eine Power, wie wir sie jetzt haben, das ist weltweit einmalig." Der Verein, der sich für die Sportler und Sportlerinnen in Deutschland einsetzt, werde sogar vom Bund unterstützt: "Der Sportausschuss des Bundestages hat uns damals, und jetzt dann jährlich, 450.000 Euro zur Verfügung gestellt, damit haben wir ein ganz tolles Team angestellt." 

    Wenn alle Pläne über den Haufen geworfen werden

    Dieses Team sei gerade auch in der Krise stark gefordert. 

    Denn die Absage des Saison-Highlights sei für die betroffenen Sportler alles andere als einfach zu verkraften. 

    "Das Gefühl war eher total surreal, wie ein Science-Fiction-Film, wo man sagt: Jetzt wurde das nächste Flugtaxi erfunden und die Olympischen Spiele finden 2021 statt. Das fühlt sich so unecht an und ich komm irgendwie immer noch nicht drauf klar, was jetzt eigentlich die neue Welt ist."

    Nicht wie sonst auf den nächsten großen Wettkampf hinarbeiten zu können, sei "total ungewohnt". Vor allem, weil Spitzensportler auch ihr ganzes Privatleben um Events wie Olympia herum planen müssen. 

    Dinge, wie zum Beispiel "zu heiraten oder nochmal zu studieren. Und jetzt durch die Verlegung sind erstmal die ganzen Lebenswege über den Haufen geworfen."

    Die Angst vor dem mentalen Loch

    Der ehemalige Weltklasse-Schwimmer Michael Phelps, der selbst unter Depressionen litt, hatte zuletzt davor gewarnt, dass Sportler durch die aktuelle Situation in ein tiefes mentales Loch fallen könnten. 

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    "Ich habe in einem Interview einen guten Vergleich gelesen: Das ist wie jemand, der alle seine Anlagen in eine einzige Aktie steckt", sagte Hartung dazu: "Also wir sind so konzentriert auf die eine Sache, wenn die wegfällt, beim Karriereende oder jetzt durch diese besondere Situation der Pandemie, entsteht da ein Moment der Unsicherheit, mit dem vielleicht einige nicht so gut umgehen können."

    Auch hier mache sich Athleten Deutschland Gedanken, wie man helfen könne: "Da ist es wichtig, aufzuklären, auch Sportler aufzuklären, damit die nicht in ein Loch fallen."

    Hartung gab frühzeitig Olympia-Verzicht bekannt

    Mit Blick auf die finanziellen Auswirkungen für die Sportler macht er sich noch keine allzu großen Sorgen. 

    Hartung erklärt: "Die Anzahl von denen, die wirklich jetzt in Existenznot kommen, hält sich bisher in Grenzen. Wir sind aber auch auf der Hut." Als Sportler sei man nur mittelbar betroffen - wenn zum Beispiel Unternehmen, die als Sponsoren auftreten, insolvent gehen würden. 

    Hartung hatte im Aktuellen Sportstudio des ZDF schon vor Absage der Spiele in Tokio angekündigt, nicht an den Wettkämpfen teilnehmen zu wollen - was ihm nicht leicht gefallen sei: "Ich muss schon sagen, dass ich schwitzige Hände hatte, als ich zum Aktuellen Sportstudio zugeschalten war." 

    In dieser Entscheidung sieht er sich nicht erst seit der offiziellen Absage bestätigt - und auch an seiner Überzeugung, sich für die vielen Athleten in Deutschland einsetzen zu wollen, hat sich nichts geändert. 

  • Geisterspiele bis 2021? Basketball und Handball in Sorge

    Die Köpfe der Bosse rauchen, die Fans sind gespalten: Geisterspiele ab Mai oder sofortiger Saisonabbruch? Und ungeachtet der aktuellen Gretchenfrage kündigt sich schon das nächste Horrorszenario für Profiligen wie die im Handball oder Basketball an: Virologen prognostizieren Spiele ohne Zuschauer bis 2021.

    Für (Profi-)Sportarten, die einen Großteil ihrer Umsätze aus dem Ticketing erlösen, geht es spätestens dann um die Existenz. "Wenn Spiele ohne Zuschauer die Regel werden, dann wird professioneller Handball schwer darstellbar sein", sagte Frank Bohmann, Geschäftsführer der Handball-Bundesliga (HBL) dem Magazin Sponsors am Montag.

    Ein Geisterspiel könne für den Handball "nur ein Ausnahmefall" sein.

    Angst vor der nächsten Spielzeit

    Gleiches gilt sicherlich auch im Basketball, wo die Umsatzverluste der Klubs allein für dieses Spieljahr ähnlich wie im Handball auf bis zu 25 Millionen Euro beziffert werden. Weil die Coronakrise womöglich aber noch weit größere Auswirkungen haben könnte als bislang angenommen, gehen die Planungen der Verantwortlichen im Handball und Basketball längst über den 30. Juni, das Ende dieser Saison, hinaus.

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    "Wenn ich ganz offen bin, dann mache ich mir mehr Sorgen um die kommende Spielzeit, weil wir ja jetzt überhaupt nicht wissen, ob ab Ende September ein normaler Spielbetrieb mit Zuschauern wieder möglich ist", sagte Alexander Reil, Liga-Präsident im Basketball, im SWR-Interview: "Und dann, glaube ich, wird's noch viel schwieriger als jetzt, zweieinhalb Monate zu überbrücken."

    Zumal das von den Vereinen nahezu flächendeckend in Anspruch genommene Kurzarbeitergeld endlich ist.

    Keine Zuschauer bis 2021?

    Geht es nach dem Virologen Alexander Kekule, sollten die Bosse sich besser heute als morgen mit dem Szenario von Geisterspielen bis zum Jahreswechsel beschäftigen.

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    Der Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie am Universitätsklinikum Halle/Saale zeichnete im Aktuellen Sportstudio des ZDF ein düsteres Bild für die Austragung von Profi-Sportveranstaltungen. "Ich würde für dieses Jahr nichts mehr planen mit Publikum", sagte Kekule: "Da wäre ich pessimistisch. Es sieht nicht so aus, als könnten wir dieses Jahr noch ernsthaft so etwas ins Auge fassen."

    In puncto aktueller Saison vergeht momentan kein Tag ohne neue Wasserstandsmeldungen. Fast einen Monat ruhen die Bälle inzwischen, doch zumindest offiziell hoffen Handball und Basketball noch auf sportlich ermittelte Meister durch Geisterspiele.

    TV-Gelder durch reguläres Saisonende sicher

    Diese Chance wolle man sich offen lassen, sagte Reil, "weil wir uns auch in der Pflicht sehen gegenüber Fans und Sponsoren". Fakt ist: Durch ein reguläres Saisonende könnten immerhin noch die TV-Einnahmen gesichert und der ein oder andere Sponsor bedient werden. 

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    Wie schwer den Vereinen jetzt schon Spiele ohne Zuschauer zu vermitteln sind, hatte Handball-Chef Bohmann erst am Freitag auf einer Videokonferenz mit den Bundesligisten erfahren müssen.

    "Da gibt es viele Klubs, für die es keine Option ist", sagte Bohmann dem SID. Es kein Geheimnis, dass die Pläne für die sportliche Bewertung im Falle eines Saisonabbruchs längst in der Schublade liegen.

  • Corona-Auflagen: Fortuna-Coach plädiert für Einheitlichkeit

    Trainer Uwe Rösler von Fortuna Düsseldorf hat mit Blick auf eine mögliche Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der Bundesliga für eine einheitliche Regelung mit größeren Trainingsgruppen plädiert.

    "In den letzten zwei Wochen bevor es weitergeht muss für alle ein Mannschaftstraining mehr oder weniger gewährleistet sein", sagte der 51-Jährige in einer Videokonferenz am Montag. 

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    Röslers Team hatte am Montag wie zahlreiche weitere Bundesligisten das Training wieder aufgenommen - aufgrund der strengen Auflagen allerdings lediglich in Zweiergruppen. Andere Vereine in Nordrhein-Westfalen dürfen bereits in größeren Gruppen ihr Training absolvieren. Dabei sei es schon ein Unterschied, sagte Rösler, "ob man in Zweier- oder Achtergruppen trainiert". 

    Ein erheblicher Wettbewerbsnachteil ergebe sich jedoch in den unterschiedlichen Startbedingungen noch nicht, meint der Fortuna-Coach. "Weil andere vergangene Woche bereits in Zweiergruppen trainieren durften, was wir jetzt erst dürfen, macht in diesem kurzen Zeitraum nicht so viel aus." Zudem habe das Zweiertraining auch Vorteile: "Niemand kann sich verstecken." 

    Rösler ist zuversichtlich, dass sich die Lage in der Landeshauptstadt bald ändere: "Wenn das Ordnungsamt sieht, wie professionell die Abläufe hier in unseren Nachwuchsleistungszentrum vonstatten gehen, dann glaube ich, dass sich die Regularien bald an den Großteil der Liga, der eigentlich schon einen oder zwei Schritte vor uns ist, anpassen werden."

    Rösler: Torhüterduell nach Steffens Rückkehr

    Personell mischten am Montag auf der Trainingsanlage am Flinger Broich fast alle Spieler mit. Stürmer Dawid Kownacki und Innenverteidiger Kasim Adams sind noch nicht voll belastbar. Gleiches gilt für Torhüter Zack Steffen, dem bei seiner Rückkehr ein Duell mit Vertreter Florian Kastenmaier blüht.

    "Wenn Zack (Anm. der Red. Steffen) wieder kontinuierlich am Mannschaftstraining teilnimmt, wird ein großer Konkurrenzkampf zwischen unseren Torhütern entfacht werden. Florian (Anm.der Red Kastenmaier) hat das in den vergangenen Wochen richtig gut gemacht", kündigte Rösler an.  

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    Die fitten Spieler sollten am Montag langsam wieder an die Arbeit mit Ball herangeführt werden. "Lange Bälle am ersten Tag zu spielen", sagte Rösler, sei zum Beispiel zu "riskant". Stattdessen standen unter anderem gezielte Torabschlüsse auf dem Programm.

    Infolge der Coronakrise ruht der Ball in der Bundesliga bis mindestens zum 30. April. Im Mai soll, wenn die Richtlinien der Politik es zulassen, der Spielbetrieb mit Geisterspielen wieder aufgenommen werden. 

  • Corona-Test beim FC Bayern - Jetzt zwei Tage zittern

    Corona-Test beim FC Bayern!

    SPORT1 erfuhr: Unmittelbar vor Trainingsbeginn um 10.04 Uhr an der Säbener Straße musste sich jeder der angekommenen FCB-Protagonisten am Montagmorgen einem Corona-Test unterziehen.

    Die Orthopäden Prof. Dr. Peter Ueblacker und Dr. Jochen Hahne hatten die Aufgabe, jeweils einen Abstrich aus dem Rachenraum der einzelnen Spieler zu entnehmen.

    Das Unangenehme daran: Für den Abstrich wurde ein langes Teststäbchen durch die Nase eingeführt. Ging zwar blitzschnell, ist aber sehr unangenehm. 

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    Für die Bayern-Stars heißt es nun zittern und abwarten. Bis die Labor-Ergebnisse vorliegen, können bis zu zwei Tage vergehen. 

    Bayern-Training im Zeichen von Corona.

    Nicht nur neben dem Platz, auch auf dem Platz sorgte der Verein dafür, dass die strengen Präventiv-Maßnahmen des Gesundheitsamts während des Trainings eingehalten wurden.

    21 Spieler trainierten auf verschiedenen Plätzen in fünf Gruppen. Ein besonderes Augenmerk lag vor allem auf dem Einhalten des Mindestabstands. Darauf wurden die Spieler vor Trainingsbeginn gesondert hingewiesen.

    Mit Erfolg, denn die Spieler achteten bei den Trainingsformen penibel darauf, dass man sich nicht zu nahe kam. Auf Händeschütteln und Zweikämpfe wurde verzichtet.

    Das nächste Corona-Training auf dem Rasen findet am Dienstag statt, Mittwoch steht für die Mannschaft Cyber-Training auf dem Programm. Bis dahin dürften die Testergebnisse vorliegen.

    Zu den Corona-Tests wollte sich der FC Bayern auf SPORT1-Nachfrage nicht äußern.

  • FIFA plant Beginn der Transferperiode zu verschieben

    Die FIFA will offenbar den Beginn der Transferperiode verschieben und empfiehlt den Klubs, auslaufende Verträge bis zur Vollendung der laufenden Saison zu verlängern.

    Transferfenster soll erst nach Saisonende geöffnet werden

    Das berichtet die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf FIFA-Kreise. Demnach soll das Transferfenster nicht öffnen, bevor die derzeit aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochene Saison beendet ist. 

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    Die FIFA hatte bereits zuletzt über Änderungen am Transfersystem diskutiert, da unter anderem die Premier League, aber auch die Champions League und Europa League die laufende Spielzeit wohl nicht vor dem 30. Juni beenden können. Dieses Datum gilt als Stichtag für auslaufende Verträge.

    FIFA fordert sich auf Lohnkürzungen zu einigen

    Zudem fordere die FIFA die Klubs und Spieler nach AFP-Angaben auf, sich auf Lohnkürzungen zu einigen, um den finanziellen Schaden infolge der Viruskrise zu begrenzen.

    In den vergangenen Tagen war in der Premier League eine Debatte um einen Gehaltsverzicht der Profis aufgekommen

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    Eine Quelle sagte AFP, dass der Fußball, wie auch andere Wirtschaftszweige, "faire und gerechte Lösungen" finden müssen, um Arbeitsplätze zu schützen.

    Daher ermutige die FIFA "die Klubs und Spieler nachdrücklich, zusammenzuarbeiten", um Vereinbarungen über eine Reihe von Fragen, einschließlich der Gehälter, zu finden.  

  • Schock! Guardiolas Mutter stirbt nach Corona-Infektion

    Schock für Pep Guardiola. Seine Mutter Dolors Sala Carrió ist an den Folgen des Coronavirus im Alter von 82 Jahren verstorben.

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    Guardiolas Mutter stirbt an den Folgen einer Corona-Infektion

    Das teilte Guardiolas Klub Manchester City am Montag in einem Statement auf Twitter mit.

    Darin heißt es: "Die Manchester City-Familie ist bestürzt darüber heute mitteilen zu müssen, dass Peps Mutter Dolors Sala Carrió in Manresa, Barcelona, gestorben ist, nachdem sie sich mit dem Corona-Virus infiziert hat. Jeder, der mit dem Klub verbunden ist, sendet in dieser betrüblichen Zeit sein herzlichstes Mitgefühl an Pep, seine Familie und all ihre Freunde."

    FC Bayern bekundet Beileid

    Guardiola hatte seiner spanischen Heimat im vergangenen Monat eine Million Euro gespendet, um notwendiges medizinisches Equipment im Kampf gegen das Virus zu beschaffen.

    Der 49-Jährige ist seit 2016 Trainer von Manchester City und holte seither acht Titel mit den Skyblues. Zuvor war der Spanier drei Jahre beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München tätig.

    Die Münchner reagierten auch promt auf die traurige Nachricht und bekundeten ihr Beileid via Twitter: "Lieber Pep, der gesamte FC Bayern ist in Trauer mit Dir und Deiner Familie verbunden!"

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