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letzte Aktualisierung: 19.04.2018 14:37
  • Bayern gibt Termin für Meisterfeier bekannt

    Der FC Bayern München plant seine Meisterfeier für den 20. Mai.

    Das teilte der Klub am Donnerstag mit. Wie gewohnt steigen die Feierlichkeiten auf dem Münchner Marienplatz, wo die Fans dem Team auf dem Rathausbalkon zujubeln können.

    Möglicherweise kann der FCB dann sogar zwei Pokale präsentieren. Denn der Termin ist einen Tag nach dem Pokalfinale, das die Bayern gegen Eintracht Frankfurt bestreiten. Die Uhrzeit für die Meisterfeier steht noch nicht fest.

    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter und sein Stellvertreter Josef Schmid haben die Verantwortlichen des Klubs darum gebeten, aus Rücksicht auf die Wirte und Geschäftsleute sowie deren Kunden in unmittelbarer Nähe des Münchner Marienplatzes auf eine Feier direkt im Anschluss an das letzte Saisonspiel am Samstag, den 12. Mai, gegen den VfB Stuttgart zu verzichten.

    Zudem ist die Stammstrecke der Münchner S-Bahn zwischen Pasing und Ostbahnhof zwischen Freitagnacht (11. Mai) und Montagfrüh (14. Mai) gesperrt.

    Das Champions-League-Finale, in dem die Bayern ein mögliches Triple komplettieren könnten, findet am 26. Mai statt.

  • Transferticker: Nächstes Indiz für Lewys Wechselwunsch
    • Wie Simeone Griezmann halten will (13.38 Uhr)
    • Weiser vor Wechsel nach Leverkusen (13.31 Uhr)
    • Nächstes Indiz für Lewandowskis Wechselwunsch (10.36 Uhr)

    +++ 14.16 Uhr: 50-Mio.-Angebot? Bayern jagt Ajax-Bubi +++

    Eine interessante Transfermeldung aus Spanien: Wie El Mundo Deportivo berichtet, hat Bayerns Sportdirektor Hasan Salhihamidzic ein Angebot für Ajax-Verteidiger Matthijs de Ligt hinterlegt.

    Der 18-Jährige gilt in den Niederlanden als hoch veranlagtes Abwehrtalent. Seine Ablöse wird auf 50 Millionen Euro taxiert. 

    So viel dürften die Münchner kaum für einen Spieler ausgeben, der gerade volljährig geworden ist. Zumal die Bayern in der Abwehr personell gut aufgestellt sind. 

    +++ 13.53 Uhr: Amiri Kandidat bei Leipzig +++

    Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich RB Leipzig und 1899 Hoffenheim gegenseitig die Spieler streitig machen. 

    Jetzt, da beide direkte Rivalen im Kampf um das internationale Geschäft sind, kristallisiert sich eine interessante Personalie heraus.

    Nadiem Amiri steht laut Bild bei Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick hoch im Kurs. Im Januar soll es bereits ein Treffen mit Bruder und Berater Nauwid Amiri gegeben haben.

    Bereits vergangenes Jahr galt der U21-Nationalspieler als Wechselkandidat. Letztlich verlängerte er seinen Vertrag jedoch bis 2020.

    Seine Ausstiegsklausel soll bei 17 Millionen Euro liegen. Für einen Klub wie RB wäre das zu stemmen. 

    +++ 13.38 Uhr: Wie Simeone Griezmann halten will +++

    Die Zukunft von Torjäger Antoine Griezmann ist in Spanien eines der bestimmenden Transferthemen. Und so ganz hat Atletico Madrid seinen Torjäger offenbar noch nicht aufgegeben. 

    "Wir wollen das Beste für Griezmann. Wir müssen dafür sorgen, dass er sieht, dass das Team weiter wachsen wird", sagte Simeone am Mittwoch in einer Medienrunde.

    Gleichzeitig forderte er von den Klubbossen ein, "dass es sich bei den Ankündigungen" bezüglich neuer Spieler "nicht nur um leere Worte handelt".

    Transfers als Argument, einen Star zum Bleiben zu bewegen? So ganz darf man dabei das Sportliche nicht außer Acht lassen, das weiß auch Simeone. 

    "Wenn wir in La Liga bis zum Schluss mit Barcelona um die Meisterschaft kämpfen und das Finale in der Europa League erreichen, werden wir sehen, dass wir jede Saison etwas Positives erreichen können", sagte Simeone. 

    Er selbst werde "alles in unserer Macht stehende tun", damit Griezmann "zum Bleiben bewegt wird", sagte der Coach.

    +++ 13.31 Uhr: Weiser vor Wechsel nach Leverkusen +++

    Hertha-Profi Mitchell Weiser, einst für den FC Bayern aktiv, steht vor einem Wechsel nach Leverkusen. Das meldet der Kicker

    Demnach hat sich der 23-Jährige für ein Angebot von Bayer entschieden. Eine Unterschrift stehe kurz bevor, heißt es. 

    Auch Borussia Dortmund soll lange im Rennen gewesen sein. Beim BVB verfolge man jedoch inzwischen andere Pläne auf der rechten Defensivseite, schreibt das Blatt.

    +++ 10.36 Uhr: Nächstes Indiz für Lewandowskis Wechselwunsch +++

    Was wird aus Robert Lewandowski? Kann der FC Bayern seinen Topstürmer über den Sommer hinaus halten oder zieht es den Polen zur neuen Saison zu seinem Wunschverein Real Madrid?

    Ein Indiz aus dem Umfeld des Spielers deutet daraufhin, dass Lewandowski seinen vorzeitigen Abschied anstrebt. 

    Seinen neuen Berater Pini Zahavi soll der Torjäger nach einem Bericht der Sport Bild zunächst nur bis 31. August 2018 beauftragt haben. An diesem Tag endet die Wechselfrist zwischen Deutschland und Spanien. 

    Dieses Detail ist insofern bedeutsam, weil Lewandowski Zahavi extra deshalb angeheuert hat, um einen Transfer zu den Königlichen voranzutreiben.

    Der falscheste Mann ist Zahavi dafür sicherlich nicht. Der Israeli gilt als jemand, der bei Ablöseverhandlungen bis zum Äußersten geht.

    Zuletzt fädelte er den Deal mit Neymar und Paris Saint-Germain ein. Für 222 Millionen Euro. Plant er jetzt seinen neuen Coup?

    Aus Spanien ist zu hören, dass Zahavi bereits Kontakt zu den Real-Bossen hergestellt haben soll. In dieser Angelegenheit hat der FC Bayern allerdings auch noch ein Wörtchen mitzureden. 

    Lewandowski ist bis 2021 vertraglich in München gebunden. Und die Bosse denken derzeit nicht daran, ihren Stürmer vorzeitig ziehen zu lassen. Aus diesem Grund scheint ein vorzeitiger Wechsel sehr unwahrscheinlich. 

    Man darf gespannt sein, ob Lewandowski mit Berater Zahavi verlängert, sollte ein Wechsel in diesem Sommer nicht zustande kommen.

    Mittwoch, 18. April

    +++ 16.28 Uhr: Agüero-Vertrauter: Barca-Wechsel möglich +++

    Zieht es Sergio Agüero von Manchester City zum FC Barcelona?

    Laut seinem Vater Leonel del Castillo, der der argentinischen Sportzeitung Ole ein Interview gab, könnte ein Transfer im Sommer durchaus passieren: "Es ist möglich. In einem WM-Jahr wechseln viele Spieler den Klub", so Castillo.

    Dort könnte er mit Nationalmannschafts-Kollege Lionel Messi zusammenspielen. Bereits im WM-Sommer 2014 wollten die Katalenen Agüero holen, ein Transfer platzte jedoch, stattdessen kam Luis Suarez vom FC Liverpool.

    +++ 15.42 Uhr: Höwedes-Verbleib? Juve nennt Bedingungen +++

    Juventus Turin oder Schalke 04?

    Wegen diverser Verletzungen absolvierte Weltmeister Benedikt Höwedes erst zwei Spiele für die Alte Dame, doch die Italiener denken trotzdem an eine Weiterbeschäftigung des Innenverteidigers, wie Tuttosport berichtet.

    Nach 25 absolvierten Pflichtspielen wäre eine Kaufoption in Höhe von 13 Millionen Euro in Kraft getreten, weil Höwedes dies aber nicht mehr schaffen kann, wollen die Juve-Bosse, dass die Knappen von dieser Forderung "deutlich abrücken".

    Die andere Option: Das Team von Domenico Tedesco verlieht Höwedes nochmals für ein Jahr nach Italien, für die erste Saison zahlte Juve bereits 3,5 Millionen Euro Leihgebühr.

    Höwedes betonte zuletzt, dass er die Differenzen mit Schalke-Trainer Domenico Tedesco mittlerweile "ausgeräumt" habe, sich aber einen Verbleib in Italien gut vorstellen könne.

    +++ 13.59 Uhr: Augsburg verlängert mit Janker +++

    Der FC Augsburg hat den Vertrag mit Abwehrspieler Christoph Janker um ein Jahr verlängert, wie die bayerischen Schwaben am Mittwoch bekanntgaben.

    Der 33-Jährige Innenverteidiger kommt in dieser Saison nur sporadisch zum Einsatz und spielt seit seinem Wechsel von der Hertha seit 2015 für die Fuggerstädter.

    +++ 13.40 Uhr: Raiola preist Donnarumma bei PSG an +++

    Geht es nach Agent Mino Raiola, spielt Torwart-Juwel Gianluigi Donnarumma vom AC Mailand in der nächsten Saison für Paris Saint-Germain.

    Nach dem Interesse letzten Sommer soll der Italiener nach Informationen von francefootball nun den 19-jährigen Nationalspieler abermals bei den Franzosen angepriesen und deshalb kürzlich mit Klub-Boss Nasser Al-Khelaifi und Sportdirektor Antero Henrique telefoniert haben.

    Italienische Medien berichten von einer Ausstiegsklausel in Höhe von 70 Millionen Euro, falls sich Milan für die Champions League qualifiziert (sonst 40 Mio.), weshalb der Klub von Nationalkeeper Kevin Trapp eher auf Atleticos Jan Oblak oder Romas Alisson schielt, die günstiger zu haben sein sollen.

    Ein neuer Torhüter soll zur im Sommer wohl in jedem Fall kommen.

    Der Hauptstadtklub muss nach seinem Shoppingwahn im letzten Sommer dringend auf die Ausgaben achten, um nicht gegen die Regelungen des Financial Fairplay zu verstoßen.

    +++ 13.10 Uhr: Bayern fragt nach Ablöse für Oranje-Juwel +++

    Abwehr-Juwel Matthijs de Ligt von Ajax Amsterdam steht angeblich schon länger im Fokus des FC Bayern.

    Nach einem Bericht der Mundo Deportivo soll der Rekordmeister in Person von Hasan Salihamidzic nun Kontakt mit dem Verein des niederländischen Nationalspielers aufgenommen haben, um die Ablöse zu verhandeln.

    Günstig dürfte eine Verpflichtung des 18-jährigen Oranje-Juwels aber keineswegs werden, gehandelt wird eine Ablöse von mindestens 60 Millionen Euro.

    Der FC Barcelona soll wegen seiner horrenden Ausgaben um Philippe Coutinho und Co. deshalb bereits vorzeitig ausgestiegen sein.

    Innenverteidiger de Ligt, der beim Champions-Leauge-Halbfinalist brutale Konkurrenz um die Nationalspieler Mats Hummels, Jerome Boateng und Niklas Süle vorfinden würde, will sich bis Juni entscheiden, wo sein Weg hinführt.

    Der jüngste Kapitän in der Geschichte von Ajax hat noch einen Vertrag bis 2021.

    +++ 12.35 Uhr: Höger bleibt auch in 2. Liga +++

    Marco Höger wird dem stark abstiegsbedrohten 1. FC Köln auch in der kommenden Saison treu bleiben.

    Wie die Rheinländer am Mittwoch mitteilten, werde der 28-Jährige von einer Ausstiegsklausel in seinem bis 2021 laufenden Vertrag keinen Gebrauch machen. Das Bekenntnis von Höger gelte demnach ligaunabhängig. 

    +++ 12.16 Uhr: Acht verlassen Osnabrück +++

    Drittligist VfL Osnabrück steht vor einem größeren Umbruch in diesem Sommer.

    Mit dem Ende der Saison verlassen acht Spieler des aktuellen Kaders das Team von Trainer Daniel Thioune. Darunter ist auch Kapitän Christian Groß (29), der sich der U23 des Fußball-Bundesligisten Werder Bremen anschließt. 

    Die weiteren Abgänge sind Kim Falkenberg, Marcel Appiah, Robert Kristo, Jules Reimerink, Ahmet Arslan, Marcel Ruschmeier und Halil Savran. 

    +++ 11.20 Uhr: Weiser kein Thema beim BVB +++

    Borussia Dortmund soll den Ligakonkurrenten Bayer Leverkusen im Kampf um Rechtsverteidiger Mitchell Weiser auf der Zielgeraden ausgestochen haben.

    Das berichtet die SportBild am Mittwoch. Nach SPORT1-Informationen ist Herthas Weiser allerdings kein Thema beim BVB.

    So haben sich die Dortmunder bereits vor geraumer Zeit für einen anderen Außenverteidiger entschieden. Von Vereinsseite hieß es auf SPORT1-Nachfrage zu diesem Thema nur: "Wir kommentieren Transfergerüchte schon seit Jahren ganz grundsätzlich nicht mehr."

    Bei dem möglichen Neuzugang könnte es sich um Nationalspieler Jonas Hector handeln.

    +++ 10.48 Uhr: Rudy spricht über seine Bayern-Zukunft +++

    Nach starkem Saison-Beginn hatte Neuzugang Sebastian Rudy seinen Stammplatz beim FC Bayern zum Ende der Hinrunde verloren.

    Auch die wichtigen Spiele zuletzt gegen Sevilla und Leverkusen musste 28-Jährige defensive Mittelfeldspieler von der Bank aus mit ansehen, weshalb Gerüchte laut wurden, Ex-Klub Stuttgart sei für den Sommer eine Option für Rudy.

    Auf SPORT1-Nachfrage dementierte der Nationalspieler Abwanderungsgedanken, zumindest in Richtung Schwaben, vehement: "Ich weiß nicht, wie die Leute auf so etwas kommen. Das ist gar kein Thema für mich", so Rudy am Rande des Pokal-Halbfinals.

    Rudy hat beim FC Bayern noch einen Vertrag bis 2020.

    +++ 8.00 Uhr: Bayern buhlt offenbar um Martial +++

    Seit 2015 spielt Anthony Martial im Trikot von Manchester United. Unter Trainer Jose Mourinho kommt der französische Nationalspieler allerdings nicht so zum Zug wie er gerne möchte. Von einem Stammplatz ist der Linksaußen weit entfernt.

    Laut Gazzetta dello Sport sind nun sowohl der FC Bayern als auch Juventus Turin an einer Verpflichtung des 22-Jährigen interessiert. Beim Rekordmeister soll Martial langfristig Arjen Robben und Franck Ribery auf den Flügeln ersetzen.

    Bei Juve stünde Martial als Ersatz für Mario Mandzukic bereit. Aktuell läuft der Vertrag von Martial bei ManUnited noch bis zum 30. Juni 2019. 

    +++ 7.28 Uhr: Robben spricht über Vertragsverlängerung +++

    Spielt Arjen Robben auch in der kommenden Saison beim FC Bayern?

    Seit Wochen wird über die Zukunft des Niederländers spekuliert. Nach dem deutlichen Sieg im Halbfinale des DFB-Pokals gegen Bayern Leverkusen hat der 34-Jährige im SPORT1-Interview Stellung zu einer möglichen Vertragsverlängerung bezogen. 

    "Es gibt nichts Neues und das Thema ist für mich im Moment auch nicht wichtig", so der siebenfache Deutsche Meister. "Das heutige Spiel war sehr wichtig. Und jetzt haben wir zwei ganz wichtige Spiele gegen Madrid, das ist das Einzige was zählt. Und in Sachen Vertrag, da schauen wir mal", so Robben weiter.

    Arjen Robben spielt seit 2009 beim FC Bayern, sein Vertrag läuft am 30. Juni 2018 aus.

  • Hannover mit Mut ins Duell mit Bayern

    Trainer Andre Breitenreiter (44) von Hannover 96 erwartet einen frechen Auftritt seines Teams gegen Rekordmeister Bayern München. "Wir haben es großen Mannschaften schon öfter schwer gemacht. Wir werden versuchen, das Spiel offen zu gestalten und ich bin weit davon entfernt, das Spiel abzuschenken", sagte Breitenreiter vor der Partie am Samstag (15.30 Uhr im LIVETICKER). Keiner seiner Spieler würde vor Ehrfurcht "zittern".

    Sie wüssten "um die Schwere der Aufgabe. Aber darum geht es im Fußball auch: Sich mit den Besten zu messen", sagte Breitenreiter, dessen Team nicht mehr direkt absteigen kann: "Wir wollen auch weiter punkten und das nehmen wir uns fürs Wochenende vor - warum nicht?!" Allerdings spricht die Bilanz klar für die Münchner, die die letzten zehn Bundesliga-Duelle gegen Hannover gewannen.

  • Spanien-Highlights: Spektakel um ter Stegen

    Deportivo La Coruna - FC Sevilla 0:0

    Da darf der Deutsche endlich mal für Sevilla ran und dann das. Beim Duell mit Deportivo La Coruna rasselt er mit Michael Krohn-Dehli zusammen.

    Celta Vigo - FC Barcelona 1:1

    Zuletzt gab es Gerüchte, dass Ousmane Dembele bei Barca unzufrieden sein soll. Gegen Vigo widerlegt der Ex-Dortmunder diese mit seinem ersten Liga-Tor.

    FC Villareal - CD Leganes 1:0

    Mit Wucht und Präzision nagelt der Villarreal-Stürmer den Ball gegen Leganes ins Kreuzeck. Ein wichtiges Tor im Kampf um die Europa League.

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    Espanyol Bacelona - SD Eibar

    Der SD Eibar gewinnt mit 1:0 bei Espanyol und darf nach sechs Spielen ohne Sieg und drei Partien ohne Tor wieder jubeln.

    FC Valencia - Getafe

    Aufsteiger Getafe war beim FC Valencia zu Gast und sicherte sich drei Punkte gegen den Tabellenvierten. Valencia-Kapitän Daniel Parejo foult aus Frust und sieht rot.

    Real Madrid - Athletic Bilbao

    Die Generalprobe für das CL-Halbfinal-Hinspiel beim FC Bayern verlief für Real Madrid nicht ganz nach Plan. Bilbao beendet eine lange Durststrecke, dafür ist Cristiano Ronaldo rechtzeitig in Hochform.

     

  • Leipzig an Hoffenheimer dran

    Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich RB Leipzig und 1899 Hoffenheim auf dem Transfermarkt gegenseitig die Spieler streitig machen. 

    Jetzt, da beide direkte Rivalen im Kampf um das internationale Geschäft sind, kristallisiert sich eine interessante Personalie heraus. (SERVICE: Bundesliga-Tabelle)

    Nadiem Amiri steht laut Bild bei Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick hoch im Kurs. Im Januar soll es bereits ein Treffen mit Bruder und Berater Nauwid Amiri gegeben haben.

    Bereits vergangenes Jahr galt der U21-Nationalspieler als Wechselkandidat. Letztlich verlängerte er seinen Vertrag jedoch bis 2020.

    Seine Ausstiegsklausel soll bei 17 Millionen Euro liegen. Für einen Klub wie RB wäre das zu stemmen.

    Außerdem passt Amiri perfekt ins Leipziger Beuteschema: Talentierte, entwicklungsfähige Spieler, die jünger als 23 Jahre alt sind.

  • FIFA 18: Darum ist de Gea besser als Neuer

    Manuel Neuer ist seit Jahren ein überragender Rückhalt des FC Bayern München und der Nationalelf.

    Auch in FIFA 18 ist Neuer von Haus aus ein fantastischer Torhüter und gehört zu den besten Schlussmännern im Spiel. Trotzdem erhält im FIFA FUT-Modus konstant David De Gea von Manchester United den Vorzug. Auch andere Keeper werden lieber als Neuer gespielt.

    De Gea hat ein feines Füßchen

    Nachdem am vergangenen Wochenende in Manchester der FUT Champions Cup ausgespielt wurde, kam im Onlineforum Reddit die Frage auf, warum de Gea bei allen Spielern so hoch im Kurs steht. Der Grund ist schnell gefunden und hat mit des Fußballers wichtigstem Instrument zu tun: dem Fuß. Den virtuellen Abbildern werden spezielle Eigenschaften zugewiesen. 

    Obwohl die meisten Torhüter auch auf ihre Arme und vor allem die Hände angewiesen sind, nutzen innerhalb von FIFA nur wenige Torhüter die aktive Bein- beziehungsweise Fußabwehr. In FIFA 18 fallen auf einem hohen Level die meisten Tore innerhalb des Fünf- und Sechzehn-Meter-Raums.

    Flacher Abschluss fast unschlagbar

    Da die meisten Abschlüsse flach reinkommen, sind eben jene Torhüter im Vorteil, die aktiv und schnell mit den Beinen reagieren, anstatt sich auf den Boden zu werfen. Ein flacher Abschluss kann auf der PlayStation mit einem doppelten Betätigen der Kreis-Taste, auf der Xbox mit einem doppelten B-Druck erzeugt werden. Die Fußabwehr macht der Torhüter im entsprechenden Fall automatisch.

    Eben aus diesem Grund geben die meisten Profispieler in FIFA 18 De Gea den Vorzug vor Manuel Neuer. Die virtuelle Version des Bayern-Keepers hat stattdessen die Spezial-Eigenschaft "langer Abwurf".

    Aus der Bundesliga ist besonders Ralf Fährmann beliebt, da dieser ebenfalls eine Fußabwehr einsetzen kann. So wurde er von nahezu allen eSportlern bei der Virtuellen Bundesliga aufgestellt. Dort waren in den FIFA-Teams nur Bundesliga-Spieler erlaubt.

  • Zwerev bezwingt Struff - Folgt das Bruder-Duell?

    Deutschlands bester Tennisprofi Alexander Zverev hat seinen Davis-Cup-Kollegen Jan-Lennard Struff in einem Breakfestival in die Schranken gewiesen und hofft nun auf das erste offizielle Duell mit seinem älteren Bruder Mischa.

    Der "kleine" Zverev setzte sich in einem gutklassigen Achtelfinale beim ATP-Masters in Monte Carlo mit 6:4, 4:6, 6:4 gegen den Warsteiner Struff durch.

    Im Viertelfinale trifft der Weltranglistenvierte Alexander Zverev am Freitag auf den Franzosen Richard Gasquet oder seinen großen Bruder Mischa, mit dem er im Fürstentum im Doppel angetreten war. Sollte es zum Duell der beiden Hamburger kommen, wäre Alexander der Favorit. Im Ranking wird er 51 Positionen über seinem Bruder geführt.

    Am Donnerstag kommt neben Mischa Zverev auch noch der vierte verbliebene deutsche Profi zum Einsatz. Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber (Augsburg) trifft dabei auf den an Nummer vier gesetzten ATP-Weltmeister Grigor Dimitrow aus Bulgarien.

  • Eberl schließt Hecking-Abschied aus

    Max Eberl hat einen Trainerwechsel bei Borussia Mönchengladbach in der Sommerpause ausgeschlossen. Der Sportdirektor beantwortete die Frage, ob Dieter Hecking seinen bis 2019 datierten Vertrag erfüllen werde, am Donnerstag mit einem klaren "Ja". Nach der bislang enttäuschenden Rückrunde hatten viele Fans zuletzt ihren Unmut über die Spielweise der Fohlen geäußert.

    "Im Sommer gilt es, gemeinsam anzupacken, um Borussia wieder dahin zu führen, wo wir sie haben wollen", sagte Eberl auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am Freitag (ab 20.30 Uhr im LIVETICKER).

    Trainer Hecking betonte derweil: "Auch wenn es gerade nicht so läuft, fühle ich mich sauwohl in Gladbach. Ich spüre hier volles Vertrauen in meine Arbeit. Wir werden im Sommer versuchen, der Mannschaft das eine oder andere Mosaiksteinchen hinzuzufügen."

    Eberl will im Sommer Veränderungen

    Auch Eberl kündigte an, im Sommer an mehreren "Stellschrauben" drehen zu wollen. "Wir werden uns in Ruhe Gedanken machen, was zu tun ist. Diese Zeit für eine ausführliche Analyse muss man uns geben. Wie viele Veränderungen es insgesamt werden, kann ich nicht prognostizieren", sagte der 44-Jährige.

    Hecking blickt dem Aufeinandertreffen mit seinem Ex-Klub indes mit Vorfreude entgegen. "Meine dreieinhalb Jahre in Wolfsburg waren sehr erfolgreich. Ich denke gerne an diese Zeit zurück und wünsche dem Verein, dass er den Klassenerhalt schafft. Morgen will ich aber natürlich gewinnen", sagte Hecking, der 2015 mit den "Wölfen" den DFB-Pokal gewonnen hatte.

    Wieder zur Verfügung stehen Hecking die zuletzt verletzten Laszlo Benes, Tobias Strobl und Ibrahima Traore. "Alle drei sind voll im Training und damit eine Alternative", sagte der Borussia-Coach. Verzichten muss er weiter auf Patrick Herrmann, Fabian Johnson, Reece Oxford und Julio Villalba.

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