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letzte Aktualisierung: 24.08.2019 17:35
  • Hoffenheim ringt dezimierte Bremer nieder

    Der Fehlstart von Werder Bremen in die neue Saison ist perfekt.

    Die ambitionierten Hanseaten unterlagen am 2. Spieltag trotz Führung mit 2:3 (1:0) bei der TSG Hoffenheim und stehen nach der Auftaktpleite gegen Fortuna Düsseldorf (1:3) mit null Punkten da. Dagegen feierte Alfred Schreuder seinen ersten Punktspielsieg als TSG-Trainer (Tabelle der Bundesliga). 

    Ermin Bicakcic (54.), Neuzugang Ihlas Bebou (59.) und Pavel Kaderabek (87.) trafen für Hoffenheim. Rückkehrer Niclas Füllkrug (42.) und Yuya Osako (81.) waren für Werder erfolgreich.

    Bremen verlor außerdem Johannes Eggestein in der 77. Minute wegen wiederholtem Foulspiel mit Gelb-Rot.

    Die Highlights in Bundesliga Pur - So. ab 9.30 Uhr im TV auf SPORT1 und im STREAM

    Die 27.333 Zuschauer in der Sinsheimer Arena sahen zu Beginn eine zerfahrene Partie. Die Gastgeber, die auf Andrej Kramaric, Benjamin Hübner und Steven Zuber verzichten mussten, leisteten sich viele Fehler bei ihren Offensivbemühungen (Spielplan der Bundesliga). 

    Fans müssen sich gedulden

    Die Bremer, bei denen Milot Rashica, Ludwig Augustinsson, Philipp Bargfrede, Sebastian Langkamp und Milos Veljkovic fehlten, machten es nicht besser. Entsprechend war das Niveau in der Anfangsphase äußerst überschaubar. Chancen konnte kein Team in den ersten zehn Minuten verbuchen (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER).

    Die Gäste, die kurz vor der Verpflichtung von Nabil Bentaleb vom Ligarivalen Schalke 04 stehen sollen, mussten schon nach 17 Minuten wechseln. Ömer Toprak konnte aufgrund einer Wadenverletzung nicht weitermachen. Für den Abwehrchef kam Kevin Möhwald.

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    Auch nach einer halben Stunde war vor beiden Toren so gut wie nichts passiert. Das Spiel entwickelte sich zu einem Langweiler. 

    Ein Tor aus dem Nichts

    Vor allem die Hoffenheimer, die am dänischen Angreifer Kasper Dolberg von Ajax Amsterdam interessiert sein sollen, zeigten bis dahin eine enttäuschende Vorstellung.

    Danach wurde es nicht besser. Der Unterhaltungswert der Begegnung ging gegen null. Die Torhüter waren beschäftigungslos.

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    Der Kopfball-Treffer Füllkrugs nach einer Ecke von Nuri Sahin fiel aus dem Nichts. Es war das erste Tor des Angreifers für Werder seit dem 20. Oktober 2012.

    In den ersten Minuten nach dem Seitenwechsel sah es nicht danach aus, dass die TSG schnell zurück in die Partie findet. Wie beim Füllkrug-Tor bahnte sich der Treffer von Bicakcic nicht an. Auch der Hoffenheimer Verteidiger traf per Kopf nach einer Ecke - die in diesem Fall von Dennis Geiger ausgeführt wurde.

    Der Videobeweis greift ein

    Kurz darauf drehte der Togolese Bebou, der von Absteiger Hannover 96 in den Kraichgau kam, das Spiel.

    Der CHECK24 Doppelpass mit Jochen Schneider und Dennis Aogo- So. ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im STREAM

    Nach dem Hoffenheimer Doppelschlag nahm die Begegnung Fahrt auf. Bremen drängte auf den Ausgleich, die TSG konterte. In der 71. Minute griff die neue Handspielregel zu Ungunsten der Gäste.

    Das zunächst gegebene 2:2 durch Füllkrug wurde nach Videobeweis von Schiedsrichter Sascha Stegemann (Niederkassel) zurecht zurückgenommen, weil Füllkrug den Ball an den Arm bekommen hatte. Kurz darauf musste Eggestein vom Platz.

  • Hernández debütiert für Bayern - Coutinho draußen

    Die Enttäuschung zum Auftakt ist vergessen, für den FC Bayern beginnt die Saison erst so richtig am Samstag.

    Im Kracher beim FC Schalke 04 steht den Münchnern ein deutlich größerer Kader zur Verfügung als in der vergangenen Woche gegen Hertha BSC (Bundesliga: Schalke 04 - FC Bayern ab 18.30 Uhr im LIVETICKER).

    80-Millionen-Euro-Neuzugang Lucas Hernández feiert sein Startelf-Debüt für die Bayern.

    Thiago fällt kurzfristig aus

    Verzichten müssen die Bayern auf Thiago. Der Spanier fällt aufgrund von Beschwerden an der Halswirbelsäule kurzfristig aus. Das teilten die Münchner vor dem Anpfiff via Twitter mit.

    Die Neuzugänge Michael Cuisance, Philippe Coutinho und Ivan Perisic sitzen zunächst auf der Bank.

    Gastgeber Schalke 04 beginnt mit der gleichen Startelf wie in der Vorwoche beim 0:0 bei Borussia Mönchengladbach.

    Aufstellungen:

    Schalke: Nübel - Kenny, Stambouli, Nastasic, Oczipka - McKennie, Mascarell - Caligiuri, Harit, Raman - Burgstaller

    Bayern: Neuer - Pavard, Süle, Hernández - Kimmich, Tolisso, Alaba - Gnabry, Müller, Coman - Lewandowski

    So können Sie Schalke - Bayern LIVE verfolgen:

    TV:Sky
    Livestream:Sky Go
    Liveticker: SPORT1

  • Rose ärgert Kumpel Schwarz - Gladbach mit Dusel-Sieg

    Marco Rose hat das Trainer-Duell der "ziemlich besten Freunde" für sich entschieden und seinen Kumpel Sandro Schwarz damit extrem in Bredouille gebracht.

    Mit Borussia Mönchengladbach gewann der 42-Jährige 3:1 (1:1) bei seinem ehemaligen Verein FSV Mainz 05 - wo die Luft für Schwarz nach dem peinlichen Pokal-Aus und zwei Niederlagen in der Bundesliga schon dünner wird. (Tabelle der Bundesliga)

    Zwar brachte Robin Quaison (18.) die Mainzer vor 28.005 Zuschauern in Führung. Die Gäste, die zum Bundesliga-Auftakt nur einen Punkt verbucht hatten, drehten das Spiel dank der Treffer von Stefan Lainer (31.), Alassane Plea (77.) und Breel Embolo (79.) aber noch zu ihren Gunsten.

    Der CHECK24 Doppelpass mit Jochen Schneider und Dennis Aogo- So. ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im STREAM

    Rose hatte acht Jahre für die Rheinhessen gespielt, mit lautem Applaus und Sprechchören wurde der vom Stadionsprecher bezeichnete "verlorene Sohn" am Samstag in seiner alten Heimat empfangen. Einige Fans hinter der Gladbacher Bank begrüßte Rose sogar per Handschlag, Schwarz warf er vor dem Anpfiff hingegen nur ein herzliches Lächeln zu.

    Gladbach zunächst harmlos

    Danach trennten die früheren Weggefährten rund zehn Meter - und das war wohl auch gut so. "Wir führten schon oft intensive Diskussionen", hatte Schwarz vor dem ersten Duell der beiden als Trainer verraten, auch für die 90 Minuten wollte er verbale Auseinandersetzungen mit seinem Trauzeugen nicht ausschließen.

    Redebedarf besaß Schwarz zunächst aber eher mit seinen Schützlingen. Angesichts der schon prekären Lage erzeugten die Gastgeber überraschend wenig Torgefahr, (Spielplan der Bundesliga)

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    Gladbach präsentierte das deutlich strukturiertere Spiel und wäre durch Weltmeister-Sohn Marcus Thuram (14.) fast in Führung gegangen. Die besorgte auf der anderen Seite dann quasi aus dem Nichts Quaison.

    Die Mainzer fassten durch das erste Erfolgserlebnis in dieser Pflichtspiel-Saison allerdings etwas Mut, führten die Zweikämpfe nun mit mehr Körpereinsatz. In einer intensiven Partie erzielte Lainer dann den nächsten Treffer, der sich nicht unbedingt angedeutet hatte.

    Embolo pusht Gladbach zum Sieg

    Die Großchance von FSV-Stürmer Karim Onisiwo (44.) war die letzte gefährliche Aktion eines ansehnlichen ersten Durchgangs, an den die zweite Halbzeit nicht heranreichte. Auch deshalb peitschte Rose nach etwa einer Stunde im Gegensatz zum zurückhaltenden Kollegen Schwarz sein Team gestenreich an. Durch die Einwechslung von Angreifer Breel Embolo (62.) erhoffte sich Rose zudem neuen Antrieb. (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER)

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    Tatsächlich wurden die Gäste in dieser Phase wieder stärker, belagerten mit teilweise sieben Spielern den Mainzer Strafraum. Ihr Kontrahent setzte dagegen auf lange Bälle und einen möglichen Lucky Punch.

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  • Bayer spielt Fortuna an die Wand

    Bayer 04 Leverkusen  hat seine ambitionierten Saisonziele eindrucksvoll untermauert.

    Der Champions-League-Teilnehmer gewann das 59. rheinische Derby bei Fortuna Düsseldorf souverän mit 3:1 (3:0) und setzte sich durch seinen zweiten Saisonsieg in der Spitzengruppe fest.(Tabelle der Bundesliga)

    Während die Werkself erstmals seit 2015 mit zwei Dreiern in die Spielzeit startete, kassierten die Düsseldorfer nach dem überraschenden 3:1 bei Werder Bremen zum Auftakt ihre erste Niederlage.(Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER)

    Werkself überlegen

    Chelsea-Leihgabe Lewis Baker per Eigentor (6.), Charles Aranguiz (33.) und Karim Bellarabi (39.) trafen für die in allen Belangen überlegene Werkself, die die Fortuna zeitweise an die Wand spielte und ein noch höheres Ergebnis verpasste. 

    Alfredo Morales (82.) erzielte das Ehrentor der Hausherren. Düsseldorf ist zu Hause seit sieben Bundesliga-Partien gegen Bayer sieglos. Der letzte Heimsieg gegen Leverkusen gelang im Mai 1990.

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    Chelsea-Leihgabe Lewis Baker mit Eigentor

    Vor 45.000 Zuschauern ließen die Gäste von Beginn an nichts anbrennen.

    Im Gegensatz zum Auftaktspiel gegen Aufsteiger SC Paderborn (3:2) stand die Defensive äußerst sicher, und in der Offensive stürzten die starken Kevin Volland, Kai Havertz und Bellarabi die Fortuna-Abwehr von einer Verlegenheit in die andere.

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    Nach einer Hereingabe Vollands unterlief Baker das Missgeschick zur verdienten Gästeführung. Fortunas Neuzugang geht als erster englischer Eigentorschütze in die Bundesliga-Geschichte ein.

    Der Chilene Aranguiz, dessen Treffer erst nach Videobeweis anerkannt wurde, und Bellarabi machten bereits vor der Pause alles klar und deckten dabei die Schwäche in der Hintermannschaft des Gastgebers gnadenlos auf.

    Düsseldorf kaum gefährlich

    Fortuna-Trainer Friedhelm Funkel, der zum 495. Mal in der Bundesliga auf der Bank saß und damit in der ewigen Trainerrangliste mit Felix Magath auf Rang sechs gleichzog, konnte in Durchgang eins lediglich zwei halbwegs gefährliche Situationen seiner Elf durch Kaan Ayhan und Markus Suttner registrieren.(Spielplan der Bundesliga)

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    Auch nach der Pause dominierte Leverkusen das Geschehen und hätte durch Bellarabi (48.) frühzeitig davonziehen müssen. 

    Die Mannschaft von Trainer Peter Bosz, der kommende Woche seinen Vertrag unter dem Bayer-Kreuz verlängern soll, ließ Ball und Gegner laufen und offenbarte nur in der Chancenverwertung einige Schwächen.

    Funkel brachte in Neuzugang Bernard Tekpetey zwar nach der Pause eine weitere Offensivkraft, besser wurde das Spiel der Fortuna dadurch aber nicht. 

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  • Nah Final-Zoff 2018: Keine Williams-Spiele für Ramos

    Es war der Aufreger schlechthin bei den US Open 2018!

    Im Finale kam es zu einem heftigen Zoff zwischen Serena Williams und dem Schiedsrichter Carlos Ramos. Die US-Amerikanerin bezeichnete den Portugiesen unter anderem als "Lügner" und "Dieb".

    Der erste Grand Slam-Erfolg von Naomi Osaka geriet bei diesem Eklat zur völligen Nebensache.

    Ramos bekommt keine Williams-Spiele

    Damit sich solche Szenen in diesem Jahr nicht mehr bei den US Open wiederholen, beschlossen die Turnierverantwortlichen nun, dass Ramos keine Spiele von Serena oder Venus Williams leiten solle.

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    US Open-Schiedsrichter Soeren Firemel bestätigte dies mit der Betonung, dass diese Entscheidung das Beste für das Turnier, die Spielerinnen und die Schiedsrichter sei.

    "Wir haben die besten Unparteiischen für die US Open 2019 nominiert. Daher sind wir bei den Ansetzungen flexibel genug", verteidigte er die Entscheidung weiter.

    Dass ein Schiedsrichter bei bestimmten Spielen nicht eingesetzt wird, ist nichts Ungewöhnliches. Der Brasilianer Carlos Bernardes wurde nach einem Disput mit Rafael Nadal 2015 für eine gewisse Zeit nicht mehr in Spielen des Spaniers eingesetzt.

    Kein Einfluss durch Williams

    Die Entscheidung soll auch nichts mit den Äußerungen Williams im Finale zu tun haben. Dort hatte sie noch gesagt, dass Ramos nie wieder ein Spiel von ihr leiten werde.

    Dies soll allerdings keinen Einfluss auf die Entscheidung gehabt haben. Diese wurde "gemeinsam" von allen Verantwortlichen getroffen.

    Die US Open sind das letzte Grand Slam-Turnier des Jahres und können ab Montag im SPORT1-Liveticker verfolgt werden.

  • Erstes Tor, erster Punkt: Union mit Doppel-Premiere

    Union Berlin feiert seinen ersten Bundesliga-Punkt. Der Aufsteiger holte durch ein Tor von Joker Sebastian Andersson (80.) am Samstag ein verdientes 1:1 (0:0) beim schwachen FC Augsburg, der durch Ruben Vargas (59.) in Führung gegangen war.

    Angesichts der besseren Torchancen wäre sogar ein Berliner Sieg drin gewesen: Augsburgs neuer Torhüter Tomas Koubek zeigte unter anderem eine Glanzparade gegen den eingewechselten Sebastian Polter (72.).

    Union-Profi Keven Schlotterbeck sah wegen groben Foulspiels die Rote Karte (84.). (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER)

    "Wir sind ein bisschen enttäuscht. Wir müssen uns noch einspielen", sagte FCA-Neuzugang Stephan Lichtsteiner nach der Partie bei Sky. "Wir müssen besser kommunizieren, damit wir diese einfachen Fehler nicht machen."

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    Subotic gibt Bundesliga-Comeback

    Beide Trainer hatten nach den jeweils heftigen Auftaktniederlagen ihre Mannschaften verändert. Bei Augsburg (1:5 bei Borussia Dortmund) standen die unter der Woche verpflichteten Lichtsteiner und Tin Jedvaj umgehend in der Abwehrreihe, in die zudem Philipp Max rückte.

    Bei Union (0:4 gegen RB Leipzig) begannen im Angriff Marcus Ingvartsen, Anthony Ujah und Sheraldo Becker, Christian Gentner musste auf die Bank. (Tabelle der Bundesliga)

    Für die Gäste kam zudem der frühere Dortmunder Neven Subotic, der zuletzt bei AS St. Etienne in Frankreich gespielt hatte, zu seinem ersten Einsatz in der Bundesliga seit 616 Tagen.

    Er verlieh der Abwehr Sicherheit, allerdings war das Angriffsspiel der Augsburger auch lange Zeit trostlos: Ein offensives Konzept war kaum zu erkennen, immer wieder rannten sich die Schwaben fest, außer einer Chance von Florian Niederlechner (26.) brachten sie nichts zustande. 

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    Union verpasst Führung vor der Pause

    Die Eisernen dagegen zeigten mit zunehmender Spieldauer gute Ansätze im Angriff und kamen nicht zuletzt wegen mangelnder Abstimmung in der Augsburger Abwehr zu guten Gelegenheiten.

    Ingvartsens Schuss aus spitzem Winkel blockte jedoch Lichtsteiner (41.), beim Volley von Robert Andrich aus dem Rückraum stand Jedvaj im Weg (44.), einen vermeintlich gefährlichen Pass von Becker auf den freien Ujah konnte Jedvaj abfangen (48.). (Spielplan der Bundesliga)

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    Die Fahrlässigkeit im Umgang mit den Gelegenheiten rächte sich wenig später: Florian Niederlechner setzte sich gegen Schlotterbeck durch, dessen Flanke drückte Vargas mit dem linken Fuß über die Linie.

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    Eine zu diesem Zeitpunkt schmeichelhafte Führung - die Koubek grandios bewahrte. Dann schlug Union doch noch zurück.

  • Freiburg feiert zweiten Saisonsieg in Paderborn

    Der SC Freiburg hat dank höchster Effektivität und mit etwas Glück den besten Start seiner Bundesliga-Historie hingelegt.

    Die Mannschaft von Trainer Christian Streich gewann am 2. Spieltag beim Aufsteiger SC Paderborn mit 3:1 (2:1) und fuhr damit den zweiten Sieg im zweiten Spiel ein - das war den Breisgauern in ihren bisher 19 Spielzeiten im deutschen Oberhaus noch nie gelungen. (Tabelle der Bundesliga)

    Blitzstart von Paderborn

    Luca Waldschmidt (21., Handelfmeter), Nils Petersen (40.) und Chang-Hoon Kwon 1:3 (90.) trafen vor 14.322 Zuschauern für die lange Zeit unauffälligen Gäste. Paderborn war durch das schnellste Tor seiner jungen Bundesliga-Geschichte von Streli Mamba (3.) früh in Führung gegangen - verpasste in der Folge trotz bester Chancen aber, weitere Treffer zu erzielen. So bleibt der SCP nach seiner nächsten sehr munteren Vorstellung ohne Punkt. 

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    Eindringlich hatte Streich sein Team unter der Woche vor dem überfallartigen Paderborner Powerfußball gewarnt - doch es half nichts: Gerade zwei Minuten waren gespielt, als der Ball im Gäste-Tor lag. Sebastian Vasiliadis hatte nach einem Ballgewinn am eigenen Sechzehner Übersicht bewiesen und den flinken Mamba über die linke Seite geschickt. Dieser blieb vor SC-Keeper Alexander Schwolow cool und verwandelte flach ins lange Eck. (Spielplan der Bundesliga)

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    Waldschmidt gleich aus dem Nichts aus

    Freiburg war um eine Antwort bemüht, mehr aber auch nicht. Dem Streich-Team unterliefen zu häufig Fehler im eigenen Spielaufbau. Die Gastgeber hätten das bestrafen müssen, als in der 9. Minute der agile Mamba allein aufs Gäste-Tor zulief, im letzten Moment aber fair gestoppt wurde. Christopher Antwi-Adjei (17.) vergab aus spitzem Winkel eine weitere aussichtsreiche Gelegenheit. 

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    Der Ausgleich der Gäste durch Waldschmidt - SCP-Kapitän Christian Strohdiek hatte eine Hereingabe klar mit der Hand gestoppt - fiel dann aus dem Nichts - besserte das Freiburger Spiel aber nicht. Paderborn lauerte stets und kam wie schon beim 2:3 bei Bayer Leverkusen in der Vorwoche mit steilen Pässen über die Außenbahnen zu guten Chancen. (Das Spiel im TICKER zum Nachlesen)

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    Erst leistete sich Mamba in bester Abschlussposition einen technischen Fehler (30.), dann touchierte Sebastian Vasiliadis' Kopfball nach einem Standard den rechten Pfosten (39.).

    Freiburger weiterhin ungeschlagen

    Freiburg bestrafte die Schludrigkeiten der bis dahin deutlich aktiveren Paderborner humorlos. Strohdiek unterschätzte einen lang geschlagenen Ball, ehe Petersen SCP-Torhüter Jannik Huth mit aller Ruhe umkurvte und zur schmeichelhaften Führung einschob. 

    Paderborn investierte in der Folge weiterhin viel. Freiburg, das seinen Saisonauftakt vor eigenem Publikum gegen den FSV Mainz 05 gewonnen hatte (3:0), hingegen zog sich etwas zurück, lauerte auf Konter und versuchte sein Glück über Standards. Jonathan Schmids Freistoß klärte Huth nur mit Mühe zu einer Ecke (64.). 

  • Transferticker: Einsatzverbot? Neuer Wirbel um Neymar
    • Neuer Wirbel um Neymar (16.26 Uhr)
    • Kehrtwende? Verwirrung um Roca  (12.15 Uhr)
    • Vater spricht über Mustafi-Wechsel (09.14 Uhr)

    +++ 16.26 Uhr: Neuer Wirbel um Neymar +++

    Die Bänderverletzung, die ihm die Teilnahme an der Copa América gekostet hat, hat Neymar auskuriert - wann und vor allem ob der brasilianische Superstar in nächster Zeit wieder für Paris Saint-Germain auflaufen wird, ist völlig offen.

    Trainer Thomas Tuchel sprach vor dem Ligaspiel gegen den FC Toulouse über die Situation um den Offensivstar. "Er hat gut trainiert, hat sich von seinen Beschwerden gut erholt und ist physisch fit, um zu spielen", sagte Tuchel auf der Pressekonferenz.

    Dennoch habe ihm der Klub klar gemacht, "wenn die Situation nicht geklärt ist, wird er nicht spielen". Die Aussage bezog sich zunächst auf die Partie am Sonntag gegen Toulouse.

    Die Zukunft des 27-Jährigen ist weiterhin unklar. Sein Vertrag bei PSG läuft noch bis 2022, zuletzt wurde Neymar mit einer Rückkehr zum FC Barcelona in Verbindung gebracht. Auch Real Madrid und Juventus Turin sollen an einer Verpflichtung interessiert sein. Neymar wechselte 2017 für 222 Millionen Euro von Barca zu PSG.

    +++ 12:15 Uhr: Kehrtwende? Verwirrung um Roca +++

    Renato Sanches hat den FC Bayern verlassen - und der Ersatz schien schon parat zu stehen. Die L’Équipe hatte berichtet, die Münchner seien bereit, bei Marc Roca von Espanyol Barcelona die Ausstiegsklausel von 40 Millionen Euro zu bezahlen.

    Der 22-Jährige wurde im Sommer mit Spaniens U21 Europameister und hat bei dem Turnier eine überzeugende Leistung abgeliefert. Als spielstarker Sechser könnte er Bayerns Optionen im Mittelfeld sogar noch erweitern.

    Die Sport Bild meldet nun am Samstag, ein Roca-Transfer sei vom Tisch. Der Spieler sei den Münchnern nicht robust genug, daher würden sie kein Angebot für ihn abgeben.

    Dazu passt, dass ein Sprecher von Espanyol auf Nachfrage von Spox und Goal erklärte, ihm sei "nicht bekannt, dass der Spieler den Klub verlassen möchte".

    +++ 11:28 Uhr: Icardi bleibt wohl doch bei Inter +++

    Nach wochenlanger Spekulation herrscht wohl nun Gewissheit. Mauro Icardi wird offenbar bei Inter Mailand bleiben. Der 26 Jahre alte Argentinier nimmt das Training bei den Nerazzurri wieder auf und gehört wieder regulär zum Kader.

    Inter bestätigte am Freitagabend, dass Icardi in der laufenden Spielzeit die Nummer 7 tragen wird.

    Auch seine Frau und Beraterin Wanda Nara gab einen Hinweis auf den Verbleib ihres Mannes via Social Media. Sie postete ein Foto von anderen Inter-Spielerfrauen und sich und schrieb dazu "ein weiteres Jahr zusammen".

    +++ 11:15 Uhr: Monaco leiht Leicester-Mittelfeldroutinier aus +++

    Adrien Silva kehrt zur AS Monaco zurück.

    Dies gaben die Monegassen am Freitagabend bekannt. Der 30 Jahre alte Mittelfeldmann wird für ein Jahr von Leicester City ausgeliehen. Das gleiche Geschäft hatten beide Klubs bereits in der Rückrunde der vergangenen Saison vollzogen.

    Von Januar bis Juni lief Silva in 15 Ligaspielen für Monaco auf. Silvas Vertrag bei den Foxes läuft noch bis 2020.

    +++ 11:08 Uhr: Éverton nach Spanien? +++

    Der brasilianische Nationalspieler Éverton soll ins Visier von Atlético Madrid geraten sein. 

    Der Flügelflitzer, der aktuell noch bis Ende 2022 bei Grêmio Porto Alegre unter Vertrag steht, machte mit starken Leistungen bei der Copa América auf sich aufmerksam. 

    Atlético würde den 23-Jährigen laut Informationen von Radio Marca gerne noch diesen Sommer verpflichten. Die Colchoneros sollen bereits in Verhandlungen eingestiegen sein. 

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    +++ 10:57 Uhr: Düsseldorf will um US-Keeper kämpfen +++

    Gegen Werder Bremen (3:1-Sieg) überzeugte vor allem Düsseldorfs Torwart Zack Steffen auf ganzer Linie. 

    Der 24 Jahre alte Keeper ist für ein Jahr von Manchester City ausgeliehen. Eine Kaufoption besitzen die Düsseldorfer allerdings nicht. 

    Trotzdem will Fortuna kämpfen. "Eine Kaufoption mit Manchester haben wir leider nicht vereinbaren können. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass wir Zack Steffen am Ende der Saison verlieren. Da sollte man unsere Zähigkeit nicht unterschätzen", sagte Düsseldorfs Vorstandschef Thomas Röttgermann der dpa.

    Auch seine Mannschaftskollegen finden lobende Worte für den amerikanischen Nationaltorwart.

    "Er macht auf jeden Fall einen sehr guten Eindruck, strahlt sehr viel Ruhe aus und versucht auch spielerische Lösungen zu finden", sagte Stürmer Rouwen Hennings im transfermarkt-Interview.

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    +++ 09:14 Uhr: Vater spricht über Mustafi-Wechsel +++

    Was passiert mit Shkrodran Mustafi? Beim FC Arsenal ist der Weltmeister von 2014 außen vor, kam in den ersten beiden Spielen in der Premier League nicht zum Einsatz.

    Nun hat sich sein Vater und Berater zur Situation des 27 Jahre alten Innenverteidigers geäußert. Er bestätigte, dass die Zeichen auf Trennung stehen. "Shkrodran hatte eine tolle Zeit mit Arsenal. Er hat noch zwei Jahre Vertrag und kann sich vorstellen, in London zu bleiben", erklärte Mustafis Vater. 

    Er ergänzte: "Doch möglicherweise ist es das Beste für beide Seiten, an einem Wechsel zu arbeiten." 

    Trainer Unai Emery legte Mustafi wie auch Mohamed Elneny zuletzt einen Wechsel nahe. "Ich denke, es ist gut für sie zu gehen und bei anderen Teams zu unterschreiben, bei denen sie eine wichtige Rolle spielen, glücklich sind und ihre Karriere fortführen können." 

    Mustafis Vertrag läuft bereits 2021 aus. Ein Wechsel in die Bundesliga würde bei Mustafi wohl nur infrage kommen, wenn er bereit wäre, Gehaltseinbußen in Kauf zu nehmen.

    Freitag, 23. August:

    +++ 21.14 Uhr: Lille verkündet Sanches-Wechsel +++

    Der Wechsel von Renato Sanches vom FC Bayern zum OSC Lille ist perfekt. Der französische Erstligist kündigte auf seinen Twitter-Accounts die Ankunft des Portugiesen an.

    Zeitgleich bestätigten auch die Bayern den Abgang des Mittelfeldspielers. "Renato Sanches hat uns um den Transfer gebeten, weil er sich einem Klub anschließen wollte, bei dem er auf kontinuierliche Einsatzzeiten kommt. Die konnten wir ihm leider beim FC Bayern nicht garantieren. Spielpraxis ist ihm auch wichtig, weil er sich seinen Platz in der portugiesischen Nationalmannschaft für die EURO 2020 erkämpfen möchte", sagte FCB-Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge.

    Beim Champions-League-Teilnehmer unterschrieb Sanches einen langfristigen Vertrag bis 2024. Die Ablösesumme soll bei 20 Millionen Euro liegen.

    +++ 19.51 Uhr: Zidane glaubt, dass Navas bleibt +++

    Zinedine Zidane glaubt nicht an einen Abschied von Torhüter Keylor Navas. 

    Vor dem ersten Heimspiel der Saison sagte der Cheftrainer von Real Madrid, dass Navas ihm nicht gesagt hätte, dass er gehen möchte. "Ich ziehe einen Abgang von ihm nicht in Betracht."

    Zuletzt wurde immer wieder berichtet, dass Navas mit seiner Reservistenrolle unzufrieden sei. Als möglicher Abnehmer wurde PSG genannt. "Was von außen kommt, kann man nicht beeinflussen", sagte Zidane. 

    Über einen möglichen Ersatz macht sich der Weltmeister von 1998 dementsprechend keine Gedanken: "Ich denke nur daran, Keylor hier zu haben. Ich will die Zusammenarbeit mit ihm fortsetzen."

    Im kommenden Sommer läuft der Vertrag von Navas beim spanischen Rekordmeister aus.

    +++ 16.41 Uhr: Update: Sanches in Lille gesichtet +++

    Der Wechsel von Renato Sanches vom FC Bayern zum OSC Lille ist nach SPORT1-Informationen kurz vor dem Abschluss.

    Mittlerweile ist der Portugiese in Lille gelandet. Wird der Transfer heute etwa noch fix?

    +++ 15.01 Uhr: Bayern einigt sich mit Spanien-Juwel +++

    Der eine geht - ein anderer kommt? Renato Sanches' Abschied beim FC Bayern soll bevorstehen. Die Münchner sollen sogar bereits einen Ersatz parat haben.

    Marc Roca von Espanyol Barcelona gilt als spielstarker Sechser. Bayern soll laut einem L’Équipe-Bericht bereit sein, seine Ausstiegsklausel von 40 Millionen Euro zu bezahlen.

    Der 22-Jährige wurde im Sommer mit Spaniens U21 Europameister und hat bei dem Turnier eine überzeugende Leistung abgeliefert. Als Abräumer könnte er Bayerns Optionen im Mittelfeld sogar noch erweitern.

    Rocas Berater sagte unlängst: "Nach wie vor sind sehr große europäische Klubs an Marc interessiert. Ein Wechsel ist weiter möglich." Nun scheint es ganz schnell gehen zu können. Bayern soll sich bereits über ein Fünfjahresvertrag mit dem Youngster geeinigt haben.

    +++ 14.15 Uhr: Vergeigter Saisonstart: Monaco will wohl weiter aufrüsten +++

    105 Millionen Euro gab die AS Monaco in diesem Sommer für Neuzugänge aus. Das bisherige Ergebnis ist mehr als enttäuschend: Zwei Niederlagen, zwei Mal 0:3, letzter Platz in der Ligue 1. Ein Saisonauftakt zum Vergessen. 

    Dabei spielte Monaco schon letzte Saison gegen den Abstieg und blieb nur mit Glück in der Liga. Als 17. Platz und mit nur 2 Punkten vor den Abstiegsrängen "rettete" Monaco eine total verkorkste Saison.

    Jetzt die großen Ausgaben und immer noch kein Erfolg. Laut dem französischen Blatt RMC Sport stehen gleich drei Spieler auf der Wunschliste der Monegassen.

    Der portugiesische Europameister Adrien Silva (30 Jahre) soll erneut vom ehemaligen englischen Meister Leicester City ausgeliehen werden.

    Zudem sollen Inneverteidiger Guillermo Maripan (25 Jahre) von Deportivo Alavés und Mittelfeldspieler Franck Kessie (22 Jahre) vom AC Milan interessant für Monaco sein.

    +++ 13.48 Uhr: Bleibt United auf Alexis Sánchez sitzen?+++

    Der Abgang von Alexis Sánchez bei Manchester United soll noch in diesem Sommer finalisiert werden. Doch nach wie vor gibt es ein Problem: Sánchezs Mega-Gehalt. 

    30 Millionen Euro brutto pro Saison streicht der Chilene bei den Red Devils ein. Damit ist er Rekord-Verdiener der Premier League.

    Inter Mailand hat sich laut Sky UK nun auf ein Leihgeschäft mit ManUnited geeinigt. Sánchez soll ein Jahr ohne Kaufoption geliehen werden und bei den Nerazzurri Ivan Perisic ersetzen.

    Doch die Vereine konnten sich bislang noch nicht darüber einigen, wer das Gehalt des Angreifers übernimmt.

    Dem Bericht nach pocht Inter sogar darauf, weniger als 50% zu berappen. Ob sich United auf so einen Deal einlässt ist jedoch sehr fraglich - schließlich sollte Sánchez gehen, um sein Gehalt einzusparen.

    +++ 11.24 Uhr: Lozano: Neapel verkündet Rekordtransfer +++

    Der SSC Neapel verpflichtet Hirving Lozano von PSV Eindhoven. Italienischen Medienberichten zufolge kostet der 24 Jahre alte Mexikaner 38 Millionen Euro. Mit Boni kann die Ablöse offenbar auf 42 Millionen Euro ansteigen. Damit wäre Lozano dann der teuerste Neuzugang der Vereinsgeschichte.

    Der Angreifer wurde mit diversen Top-Klubs in Verbindung gebracht. Durch den Wechsel ist Lozano nun der teuerste Mexikaner der Fußball-Geschichte.

    Lozano schoss Mexiko bei der WM 2018 gegen Deutschland in der Gruppenphase zum 1:0-Sieg. Vergangene Saison erzielte der Flügelspieler in 40 Pflichtspielen starke 21 Tore und 12 Assists.

    Jetzt darf er seine Torjäger-Fähigkeiten in der Serie A unter Beweis stellen. 

    +++ 11.08 Uhr: Schalke Star vor Werder-Wechsel? +++

    Die königsblaue Kaderausdünnung nimmt weitere Formen an. Nach übereinstimmenden Medienberichten soll Nabil Bentaleb vor einem Wechsel zu Werder Bremen stehen.

    Werder will Bentaleb leihen und sich eine Kaufoption sichern. Einst war er ein Königstransfer für S04. Aktuell ist Bentaleb vom Training freigestellt, um sich einen neuen Verein zu suchen.

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    Stolze 19 Millionen Euro überwies Schalke 2017 für Bentaleb an Tottenham Hotspur. Damit ist er nach Breel Embolo (26,5 Millionen Euro Ablöse) der zweitteuerste Neuzugang der Vereinsgeschichte.

    Obgleich er in seiner ersten Saison 32 Bundesligaspiele absolvierte, spielt der 24-Jährige nun keine Rolle mehr auf Schalke.

    Sportvorstand Jochen Schneider kündigte bereits Ende Juni an, dass sich Bentaleb "neu orientieren" solle. Nach mehreren Suspendierungen in der vergangenen Saison ist ein Wechsel unausweichlich.

    Sobald die Höhe der Kaufoption geklärt ist, soll der Wechsel über die Bühne gehen.

    +++ 10.57 Uhr: Mustafi-Aus bei Arsenal besiegelt +++

    Schon länger ranken sich die Gerüchte um einen Abgang von Shkodran Mustafi aus dem norden Londons. Bei Arsenal hat der deutsche Innenverteidiger keine Zukunft mehr - geht es nach den Fans, soll der 27-Jährige lieber heute als morgen gehen.

    Trainer Unai Emery legte Mustafi zuletzt einen Wechsel nahe. Auch Mohamed Elneny soll den Verein verlassen. Nun äußert sich Emery konkret: "Ich denke, es ist gut für sie zu gehen und bei anderen Teams zu unterschreiben, bei denen sie eine wichtige Rolle spielen, glücklich sind und ihre Karriere fortführen können". 

    Elnenys Vertrag endet 2022, Mustafis läuft bereits 2021 aus. Ein Wechsel in die Bundesliga würde bei Mustafi wohl nur infrage kommen, wenn er bereit wäre, seine Gehaltshöhe deutlich zu senken.

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