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letzte Aktualisierung: 25.06.2019 18:55
  • Stuttgart holt Gospodarek vom FC Bayern

    Personal-Wechsel beim FC Bayern!

    Nach SPORT1-Informationen verlässt Uwe Gospodarek den Rekordmeister und wird in der kommenden Saison Torwarttrainer bei den Profis des VfB Stuttgart. Zuletzt war der 45-Jährige für die Entwicklung der U17- und U19-Torhüter der Münchner verantwortlich.

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    Ex-Profi Gospodarek folgt somit Tim Walter, dem neuen Cheftrainer der Schwaben. Beide arbeiteten bereits im Bayern-Nachwuchs zusammen. Für die Torhüter-Positionen verpflichtete der Absteiger bislang Gregor Kobel per Leihe aus Hoffenheim, sowie Fabian Bredlow vom 1. FC Nürnberg. Die bisherige Nummer eins Ron-Robert Zieler ist zu Hannover 96 gewechselt.

    Für die Profis Bayern (1991-1995) absolvierte Gospodarek neun Pflichtspiele. 2010 beendete er seine Profi-Laufbahn bei Hannover 96.

    Zudem erfuhr SPORT1, dass auch Johannes Wieber vor dem Absprung steht. Der bisherige Athletiktrainer der 2. Mannschaft wird von Borussia Dortmund umworben und hat um eine Vertragsauflösung gebeten.

  • Nächster Leipziger im Anflug auf Schalke

    Schalke 04 steht nach übereinstimmenden Medienberichten vor der Verpflichtung von Rene Grotus von RB Leipzig. Noch offen ist, in welche Position der 34-Jährige rücken wird.

    Schalkes Sportvorstand Jochen Schneider kennt Grotus aus gemeinsamen Zeiten in Leipzig. S04 hatte zuvor bereits den ehemaligen Stuttgarter Sportvorstand Michael Reschke als Technischen Direktor unter Vertrag genommen.

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    Die Schalker hatten sich nach der verkorksten vergangenen Saison auf die Fahne geschrieben, die Kompetenz in der sportlichen Führung deutlich zu erhöhen.

    Grotus zuvor auch bei der Fortuna aktiv 

    Grotus war vor seiner Zeit in Leipzig bei Fortuna Düsseldorf als Assistent von Sportvorstand Erich Rutemöller und Scoutingleiter des Nachwuchsleistungszentrums tätig gewesen.

  • Darum droht Werners Bayern-Wechsel wirklich zu scheitern

    Im Sommerurlaub erholt sich Timo Werner derzeit von einer anstrengenden Saison. Statt gänzlich abschalten zu können, dürfte ihm die noch immer unklare Situation über seine Zukunft allerdings Sorgenfalten bereiten. 

    Wechselt er zum FC Bayern? Bleibt der Stürmer doch in Leipzig? Zieht es ihn sogar ins Ausland?

    Seit Tagen besteht zwischen den Verantwortlichen aus Leipzig und denen aus München jedenfalls kein Kontakt. Im Bayern-Poker um den 23-Jährigen ist schlichtweg keine Bewegung drin. Dies liegt nach SPORT1-Informationen allerdings nicht allein daran, dass sich der Rekordmeister bekanntermaßen offensiv um die Dienste von Leroy Sané von Manchester City bemüht.

    Bayern zweifelt an Werners Qualität

    Innerhalb des Vereins gibt es zunehmend Zweifel darüber, ob Werner trotz seiner Schnelligkeit und nachgewiesenen Torgefährlichkeit die Bayern tatsächlich verstärken würde. Auch Sportdirektor Hasan Salihamidzic ist vom Nationalstürmer nicht hundertprozentig überzeugt. In der Nationalmannschaft verlor der gebürtige Stuttgarter zuletzt auch seinen Stammplatz. In München ist das natürlich nicht verborgen geblieben. 

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    Die Bayern und auch die Werner-Seite sind sich darüber einig, dass der Rechtsfuß zudem kein typischer Außenbahn-Spieler ist, weshalb seine mögliche Verpflichtung nicht mit einer von Sané zusammenhängt. Werner sieht sich selbst in zentraler Rolle. Eben dort, wo Thomas Müller und Robert Lewandowski ihre Stammplätze bislang innehatten. 

    Keine Gespräche mit ausländischen Topklubs

    Die Rolle als deren Backup kommt für Werner jedoch nur bedingt in Frage, weshalb es für ihn noch immer eine Option ist, mindestens ein weiteres Jahr beim Champions-League-Teilnehmer zu bleiben. Auch deshalb plant Werner Stand jetzt, beim Trainingsstart am 8. Juli nicht in München an der Säbener Straße aufzulaufen, sondern in Leipzig am Cottaweg. 

    Damit Werner doch noch einigermaßen im Urlaub abschalten kann, wurden seitens der Werner-Seite vorübergehend auch sämtliche Gespräche mit ausländischen Vereinen abgebrochen. Zuletzt kursierten Gerüchte, wonach Paris Saint-Germain an ihm interessiert sein soll. 

    Bleibt Werner in Leipzig?

    Umso wahrscheinlicher ist es aktuell, dass Werner tatsächlich noch ein Jahr bei RB bleibt, wo er noch einen Vertrag bis 2020 besitzt. Ein Szenario, was die Verantwortlichen in Leipzig nach wie vor tunlichst verhindern wollen, sofern Werner dort nicht verlängert. In diesem Fall könnte er im kommenden Sommer ablösefrei wechseln.

    Im kicker übte Ralf Rangnick zuletzt unterschwellig Druck auf Werner aus, indem er sagte: "Das könnte, je nachdem, wie seine Leistung ausfällt, auch schwierig werden mit den Fans, was sehr schade wäre, weil er sich bei uns zu einem Publikumsliebling entwickelt hat." Eine Äußerung, für die der Noch-Sportdirektor von der Spielervertretung FIFPRO Europa umgehend Kritik erntete. 

  • Kabak-Berater bereits zu Gesprächen in München

    Die Personalie Ozan Kabak nimmt Fahrt auf!

    Kabaks Berater Fazil Özdemir ist am Montag nach München geflogen. Wie SPORT1 bestätigt wurde, fand am Mittag ein Gespräch mit den Verantwortlichen des FC Bayern über einen möglichen Wechsel des 19-jährigen zum Rekordmeister statt. Wie Bilder aus Italien zeigen, flog Özdemir im Anschluss weiter nach Mailand zum Vereinsgelände des AC Mailand, der ebenfalls Interesse am Verteidiger hat.

    Zuvor hatte bereits der kicker berichtet, dass es zu einem Treffen in München kommen soll.

    Pläne mit Kabak

    Worum soll es bei den Gesprächen gehen? Özdemir will in Erfahrung bringen, welche Rolle Kabak in den Plänen der Bayern spielt. Soll er nur als Backup hinter den gesetzten Niklas Süle und Lucas Hernández fungieren oder traut man ihm zu, direkt eine tragende Rolle in der Bayern-Defensive einzunehmen?

    Käme ein Wechsel zustande, wäre er nach Benjamin Pavard, der für eine festgeschriebene Abösesumme von 35 Millionen Euro zu den Bayern stieß, der zweite Spieler vom VfB Stuttgart für die kommende Saison.

    Treffen mit Schalke

    Brisant: Nach SPORT1-Informationen will sich sich Özdemir im Laufe dieser Woche auch noch mit Michael Reschke, dem neuen Technischen Direktor von Schalke 04, treffen. Reschke gilt bereits seit Jahren als Fan von Kabak und lotste ihn im vergangenen Winter für rund elf Millionen Euro von Galatasaray Istanbul zu Stuttgart. Zu dieser Zeit war Reschke noch Sportvorstand bei den Schwaben.

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    Beim VfB mauserte sich Kabak in der Rückrunde zur Stammkraft und absolvierte 15 Spiele über 90 Minuten, schoss dabei drei Tore. Im Abstiegsjahr war er einer der wenigen Lichtblicke. Durch den bitteren Gang in Liga zwei kann der Türke den VfB dank einer Ausstiegsklausel in Höhe von 15 Millionen Euro verlassen. 

    Gut für Kabak: Vereinsintern hält man den Innenverteidiger für einen interessanten Spieler mit Entwicklungspotential. Die Bayern haben ihn auch schon länger auf dem Radar.

    Neben den Roten, Schalke und Milan sollen nach Medienberichten auch die AS Monaco und Manchester United an ihm interessiert sein. Die Entscheidung, wohin es Kabak zieht, könnte bereits diese Woche fallen.

  • Wegen Derby-Randale: BVB zu Geldstrafe verurteilt

    Wegen Fehlverhalten ihrer Fans sind die beiden Bundesligisten Borussia Dortmund und Fortuna Düsseldorf vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu Geldstrafen verurteilt worden.

    Vizemeister BVB muss 46.000 Euro zahlen, kann allerdings 15.000 Euro für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Düsseldorf kam mit 15.000 Euro davon.

    BVB-Zuschauer verletzt Schalker Profi

    Während des Revierderbys gegen Schalke 04 am 27. April hatte ein Dortmunder Zuschauer mit einem Becherwurf einen Schalker Spieler leicht verletzt. Zudem wurde im Dortmunder Block ein großes Banner mit diskriminierendem Inhalt gezeigt. Außerdem liefen etwa zehn Minuten nach Spielende rund 50 Dortmunder Zuschauer von der Südtribüne in Richtung Gästebereich, wo es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen BVB- und Schalke-Anhängern kam.

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    Fortuna wurde bestraft, weil vor dem Pokalspiel auf Schalke am 6. Februar Düsseldorfer Zuschauer fünf Bengalische Feuer, drei Böller und einen Blinker gezündet hatten. Auch vor Beginn der zweiten Halbzeit brannten Gästefans Bengalos ab.

  • Augsburg verkauft Usami nach Japan

    Angreifer Takashi Usami vom FC Augsburg wechselt zurück zu seinem Jugendklub Gamba Osaka in die japanische J-League. Dies gaben die Augsburger am Montag bekannt. Der 27-Jährige war in den vergangenen beiden Spielzeiten an den Ligakonkurrenten Fortuna Düsseldorf ausgeliehen worden.

    Usami war 2011 auf Leihbasis von Osaka zum deutschen Rekordmeister Bayern München und anschließend zur TSG Hoffenheim gewechselt. Der japanische Nationalspieler kam in der Bundesliga in 53 Spielen zum Einsatz und erzielte drei Treffer.

  • Bremen will Kohfeldt noch länger binden

    Schon zwei Jahre vor Ablauf des aktuellen Vertrages ist Werder Bremen an einer noch langfristigeren Bindung mit Trainer Florian Kohfeldt interessiert. "Wir haben bei Florian und seinem Berater hinterlegt, dass wir uns eine Zusammenarbeit über 2021 hinaus vorstellen können", sagte Werder-Sportchef Frank Baumann dem Weser-Kurier.

    Der Bremer Coach hatte die Hanseaten in der vergangenen Saison im DFB-Pokal bis ins Halbfinale und in der Bundesliga bis auf den achten Platz geführt und damit die Qualifikation für die Europa League nur knapp verpasst. Dadurch hat er Begehrlichkeiten geweckt.

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    Allerdings: Der 36-Jährige hatte in der Vergangenheit mehrfach betont, sich an die Laufzeit seines Kontraktes mit den Norddeutschen gebunden zu fühlen, auch eine Ausstiegsklausel soll es nicht geben. "Ich bin bei Werder, ich bleibe bei Werder, und ich habe nicht das Gefühl hier wegzumüssen", hatte Kohfeldt am Ende der abgelaufenen Spielzeit erklärt.

  • Kruse-Zukunft offenbar entschieden

    Ex-Nationalspieler Max Kruse steht offensichtlich vor einem Engagement beim ehemaligen türkischen Meister Fenerbahce Istanbul.

    Nach einem Bericht der Tageszeitung Sabah Spor wird der 31-Jährige in Kürze bei dem Traditionsverein einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 unterschreiben.

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    Mit Bundesligist Werder Bremen hatte sich Kruse nicht über eine Verlängerung seines am Sonntag auslaufenden Kontraktes einigen können. Eine weitere Zusammenarbeit mit den Hanseaten soll an den Gehaltsforderungen des Stürmers gescheitert sein.

    Fenerbahce ist allerdings nicht für einen europäischen Wettbewerb qualifiziert - bis jetzt. Denn noch besteht eine kleine Chance, dass Ligakonkurrent Trabzonspor von der UEFA für deren Wettbewerbe gesperrt wird. "Fener" würde dann nachrücken.

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