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letzte Aktualisierung: 23.10.2020 11:10
  • Rückschlag für Karius - Luthe gegen Freiburg wohl im Tor

    Loris Karius muss im Kampf um die Nummer eins bei Union Berlin einen Rückschlag hinnehmen. 

    Der Torhüter verletzte sich am Mittwoch im Training und konnte tags darauf nicht an der nächsten Einheit teilnehmen. Wie Unions Trainer Urs Fischer mitteilte, habe sich Karius einen "Fehltritt" geleistet, er ist wohl umgeknickt. 

    Die Berliner teilten mit, dass ein Einsatz des 27-Jährigen am Samstag gegen den SC Freiburg (15.30 Uhr im LIVETICKER) fraglich sei.

    Damit dürfte klar sein, dass Andreas Luthe seine Position im Kasten vorerst behält. Karius, der es mit dem FC Liverpool einst bis ins Finale der Champions League schaffte, saß bei seinen ersten beiden Bundesliga-Spielen mit Union als Ersatz auf der Bank. Auf einen ersten Pflichtspieleinsatz wartet er noch. 

    Die Eisernen gehören am Samstag wahrscheinlich zu den wenigen Vereinen, die mehrere Tausend Fans im Stadion willkommen heißen dürfen. 4.500 Zuschauer sind derzeit für einen Besuch in der Alten Försterei zugelassen. Neu ist allerdings, dass alle Fans eine Mund- und Nasenbedeckung tragen müssen, auch auf ihren Plätzen. 

    Auch Fangesänge und Sprechchöre sind verboten. 

  • Baum: Das ist das Problem meiner Spieler

    Trainer Manuel Baum sieht das Thema Abstiegskampf für den weiter sieglosen Bundesligisten Schalke 04 "noch weit weg".

    In einem Interview bei sportschau.de vor dem Revierderby am Samstag bei Vizemeister Borussia Dortmund sah der 41-Jährige den Zeitpunkt für eine solche Einschätzung trotz der Durststrecke des Tabellenvorletzten von saisonübergreifend 20 Spielen ohne Erfolg nicht für gekommen.  (Bundesliga: Borussia Dortmund - Schalke 04 am Samstag um 18.30 Uhr im LIVETICKER)

    "Dafür ist es zu früh - wir haben jetzt erst den fünften Spieltag", sagte Baum.

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    Schalke-Coach Baum: "Psyche ein großes Thema"

    Allerdings beschrieb Baum die lange Erfolglosigkeit der Königsblauen als Hypothek für seine tägliche Arbeit als Nachfolger des nach zwei Runden entlassenen David Wagner.

    "Die Psyche ist ein großes Thema. In den Gesprächen mit den Spielern hört man, dass die Fantasie abhanden gekommen ist, ein Tor zu schießen. Es ist gar nicht mehr im Kopf, dass wir eines schießen können. Das Problem ist einerseits in der Psyche zu suchen, aber man muss auch mal wieder in den Raum dafür reinkommen und wieder ein Gefühl dafür entwickeln. Wenn das entsteht, geht der Kopf auch wieder hoch", schilderte der Ex-Coach von Erstligist FC Augsburg seine Schwierigkeiten.

    Baum wartet noch auf seinen ersten Sieg mit Schalke. In den ersten beiden Begegnungen unter seiner Regie verloren die Knappen bei Champions-League-Teilnehmer RB Leipzig 0:4 und kamen gegen Vorjahresaufsteiger Union Berlin nicht über ein 1:1 hinaus.

  • Tiago Dantas - Flicks ganz besonderer Zögling

    Es war eine der Szenen nach Abpfiff!  

    Fast unbemerkt stieg der 19-jährige Tiago Dantas um 22.50 Uhr in der Allianz Arena die Treppen der Haupttribüne in Richtung des Spielfelds hinunter. In der Hand hielt er eine weiße Tüte seines neues Vereins, darin steckte das rote Trikot seines neuen Arbeitgebers. Dieses war nach Abpfiff für Joao Félix bestimmt, den 20 Jahre alten 127-Millionen-Euro-Transfer von Atlético Madrid (Bayern lässt Atlético keine Chance).

    Dantas und Félix verbindet seit ihrer Zeit bei Benfica Lissabon eine enge Freundschaft, weshalb sie sich am Mittwochabend trafen, um sich zu unterhalten und die Trikots zu tauschen. 

    Nach etwa fünf Minuten gesellte sich Hansi Flick spontan dazu. Der Bayern-Cheftrainer schlug mit seinem Neuzugang aus Portugal ein, schien sich nach dessen Wohlbefinden zu erkunden, unterhielt sich auch mit Joao Félix, wandte sich wieder Dantas zu, nahm ihn fast schon fürsorglich in den Arm und verabschiedete sich nach etwa 70 Sekunden wieder.  

    "Ich habe ihn in diesem Moment zum ersten Mal an diesem Abend im Stadion gesehen und wollte ihn begrüßen. Das geschah intuitiv", erklärt Flick die Begegnung im Gespräch mit SPORT1.  

    Flick beobachtet Tiago Dantas seit Jahren 

    Flick und Dantas - es ist eine ganz besondere Beziehung! 

    Als Last-Minute-Transfer präsentierten die Bayern das schmächtige, aber hochtalentierte portugiesische Talent, das den Durchbruch bei Benfica Lissabon bis dato nicht geschafft hatte (Das ist Tiago Dantas).

    Ein Transfer, der vor allem auf ausdrücklichen Wunsch von Flick realisiert wurde, denn Dantas hatte der Bayern-Cheftrainer schon seit Jahren im Visier. Nach SPORT1-Informationen kam der Kontakt zu Dantas bereits vor Jahren über José Boto zustande, aktueller Chefscout bei Ukraine-Klub Schachtjor Donezk. Der 45 Jahre alte Portugiese war von 2010 bis 2018 Chefscout bei Benfica. Flick war in diesem Zeitraum überwiegend als Co-Trainer und Sportdirektor beim DFB tätig. Seitdem riss der Kontakt der beiden nie ab. 

    Bei SPORT TV bestätigte Boto: "Ich kenne Bayerns Trainer schon lange, und vor etwa sechs Jahren haben wir ihn zu einem Gespräch eingeladen. Es gab auch ein Turnier und er sah Tiago Dantas spielen. Seitdem ist er ein Fan und hat immer nach ihm gefragt."

    Bayern hat Kaufoption für Portugiesen

    Wie in diesem Sommer!  

    Für ein Jahr haben die Bayern den zentralen Mittelfeldspieler ausgeliehen. Anschließend besitzt der Verein eine Kaufoption in Höhe von 7,5 Millionen Euro. Dantas (1,70 Meter groß) soll vorerst Spielpraxis bei Bayern II in der 3. Liga sammeln. Erst ab Januar könnte er für die Bundesliga und die Champions League gemeldet werden und auflaufen. Bei den Profis trainiert er aber schon regelmäßig - auf Wunsch von Flick. 

    Vom Trainingsniveau, der Professionalität und der akribischen Detailarbeit des Trainerteams ist Dantas nach SPORT1-Informationen sehr beeindruckt. Im Verein fühlt er sich willkommen, von Flick spürt er ihm entgegengebrachtes Vertrauen.  

    "Als Trainer macht es mir großen Spaß, mit ihm zu arbeiten. Tiago ist ein toller Fußballer, er ist aufgeschlossen und wissbegierig. Seine Qualitäten zeigt er schon jetzt bei uns im Training", sagt Flick, der verrät, wie ihn die Bayern spielfit für die Profis machen wollen: "Er ist klein, aber hat starke Veranlagung. An seiner Physis werden wir arbeiten. Wir haben einen klaren Plan, um diese zu verbessern."

    Müller kümmert sich um Neuzugang

    Seine Stärken (Ballkontrolle, strategisches Geschick, Koordination) zeigte Dantas bei seinem Drittliga-Debüt gegen den 1. FC Kaiserslautern in 90 Minuten (0:0) eindrucksvoll. Der technisch versierte Rechtsfuß avancierte direkt zum besten Spieler auf dem Platz. Eine Leistung, die auch Förderer Flick nicht entgangen ist.  

    Um sich außerhalb des Platzes schnell einzuleben, lernt Dantas bereits fleißig Deutsch, empfindet die Sprache allerdings noch als kompliziert. In der Kabine sitzt er nach SPORT1-Informationen sogar neben Thomas Müller, der sich sehr fürsorglich um Dantas' Eingewöhnung kümmern soll. Nachdem der viermalige portugiesische U20-Nationalspieler gegen Kaiserslautern auflief, war Müller einer der ersten Spieler, die sich bei ihm nach seinen ersten Eindrücken erkundigten.  

    Ob die Bayern Dantas am Ende der Saison fest verpflichten werden, ist noch völlig offen, aber nicht auszuschließen. Bei Benfica hat er noch einen laufenden Vertrag bis 2024 und eine Ausstiegsklausel in Höhe von 88 Millionen Euro. Greifen würde allerdings die vereinbarte Kaufoption.  

    Vergleiche mit Thiago? Flick bremst

    Um seinen Wechsel zu den Flick-Bayern zu realisieren, bat er Benficas Präsident Luís Filipe Vieira sogar eigenständig per Whatsapp-Nachricht. Dieser willigte ein und bereitete den Bayern damit nicht nur Vorfreude, sondern auch die Hoffnung auf Dantas' Durchbruch. 

    Ob dieser auch gelingt? "Schauen wir mal", sagt Flick, "wir werden ihn ganz genau beobachten".

    An Vergleichen mit Fast-Namensvetter Thiago, der in diesem Sommer zum FC Liverpool gewechselt ist, will sich der Triple-Trainer indes nicht beteiligen: "Thiago ist ein Ausnahmekönner und um dieses Level zu erreichen, ist es für ihn noch ein weiter Weg. Tiago hat seine eigene Identität, er ist ein spannender Spieler."

  • Kehrt Heidel jetzt zurück nach Mainz?

    Kehrt Christian Heidel rund vier Jahre nach seinem damaligen Abgang zum FC Schalke 04 nach Mainz zurück?

    Bei der ursprünglich für 27. Oktober angesetzten, aber zuletzt abgesagten Mitgliederversammlung stand sein Name noch nicht zur Wahl. Doch im Umfeld des FSV werden die Rufe nach Heidel immer lauter, der 57-Jährige arbeitete schon von 1992 bis 2016 sehr erfolgreich bei den Rheinhessen.  

    Schröder lobt Heidel 

    Selbst von den 16 Kandidaten, die um die acht Aufsichtsratsplätze in Mainz kämpfen, zeigt sich laut Sport Bild ein Teil offen für eine Rückkehr von Heidel.

    Sportvorstand Rouven Schröder wollte sich ebenfalls nicht davor verschließen, noch mehr Expertise in den Verein zu holen: "Wenn sich Menschen, die Mainz 05 nahestehen, öffentlich zu Wort melden, dann wird denen intern Gehör verschafft. Es ist doch klar, dass wir uns verbessern wollen."

    Heidel und Schröder pflegen ein gutes Verhältnis. Schröder kam im Februar 2016 von Werder Bremen, Heidel baute ihn einige Monate als seinen Nachfolger auf.

    "Christian erfährt eine riesengroße Wertschätzung in unserem Klub. Alle sprechen sehr positiv von ihm. Er war immerhin ein wichtiger Faktor in der Vereinsgeschichte", lobte der Sportvorstand. Schröder bremste zugleich aber die Erwartungshaltung: "Das heißt jetzt nicht, dass er am Europakreisel steht und nur darauf wartet, zu einem Kaffee zu uns zu kommen."

    Prozesse bei Mainz laufen 

    Fakt ist allerdings: Nach unruhigen Wochen im Sommer geriet auch Schröder in die Kritik. Die Causa Ádám Szalai und das zu lange Festhalten an Achim Beierlorzer wurden dem Sportvorstand angekreidet, Veränderungen in der Führungsetage angeregt.

    Präsident Stefan Hofmann sagte zuletzt: "Rouven Schröder steht von 6 Uhr morgens bis Mitternacht für Mainz 05 unter Strom, marschiert für den Verein. Man darf nicht vergessen: Er hat ein riesiges Spektrum. Andere Klubs haben zum Beispiel noch Sportdirektoren dazwischengeschaltet."

    Doch dafür muss einiges angeschoben werden. Eine schnelle Entscheidung ist in Mainz daher nicht zu erwarten, wie Schröder betonte: "Die Prozesse laufen. Das heißt jedoch nicht, dass wir nächste Woche etwas zu verkünden haben."

    Eine Rückkehr von Heidel könnte in dieser sportlich und atmosphärisch so schwierigen Zeit aber helfen - sowohl fachlich als auch stimmungstechnisch. 

  • Kahn: Das geht durch Bayerns Erfolg verloren

    Oliver Kahn sieht im dauerhaften Erfolg des FC Bayern München in der Bundesliga ein Problem.

    "Die Spannung des Sports entsteht durch die Unvorhersehbarkeit des Ergebnisses. Von dieser Emotion lebt der Sport, deswegen kommen die Zuschauer", meinte Kahn in der GQ.

    Doch "diese Spannung ist in den letzten Jahren, zumindest was den Titelkampf anbelangt, deshalb verloren gegangen, weil der FC Bayern oft mit relativ vielen Punkten Vorsprung Meister geworden ist."

    Kahn: Unglaubliche Leistung der Mannschaft

    Allerdings verdiene der Deutsche Rekordmeister dafür auch höchsten Respekt.

    "Achtmal in Folge Meister zu werden, ist schon eine unglaubliche Leistung der Mannschaft", meinte der 51-Jährige, der Karl-Heinz Rummenigge 2022 als Vorstandsvorsitzenden beerben soll.

    "Ich bin aber nicht so blauäugig, davon auszugehen, dass das immer so bleibt", sagte Kahn, der aber zugibt: "Wir machen uns natürlich auch Gedanken, wie man einen Wettbewerb lebendig erhält."

    Kahn sieht in seiner Funktionärsrolle einen anderen Führungsstil gefragt als früher auf dem Platz. "Man braucht viel mehr Geduld, muss Ziele korrigieren, anpassen, flexibel bleiben, und versuchen, andere Wege zu gehen", sagte Kahn.

  • Offener Brief! Mainz predigt Geschlossenheit

    In getrennten Stellungnahmen haben Mannschaft und Vereinsführung des kriselnden Bundesligisten FSV Mainz 05 den gemeinsamen Willen zur Wiederherstellung der Geschlossenheit gezeigt.

    Fast genau einen Monat nach der Eskalation bei den Rheinhessen durch einen Trainingsboykott der Spieler und der späteren Entlassung von Chefcoach Achim Beierlorzer bestätigten die Profis in einem Offenen Brief die Aufarbeitung von Missverständnissen mit der Klubspitze und ihre 100-prozentige Identifikation mit dem Klub. Die FSV-Führung wertete diese Haltung in "einordnenden Worten" als "Basis, dass wir uns ab sofort auf die wichtigen Aufgaben der Mannschaft auf dem Platz konzentrieren".

    Offenkundig zur Bildung von mehr Verständnis bei den verärgerten Fans für den Eklat beim ausgefallenen Training vom 23. September nannten die Spieler "unzureichende Kommunikation beim Thema Gehaltsverzicht" als Beispiel für die "schwelende Unzufriedenheit" mit mehreren angeblichen Probleme. Der Boykott wäre zum damaligen Zeitpunkt "der einzig mögliche Schritt" gewesen, "um Veränderungen anzustoßen".

    Vorstandschef Stefan Hofmann sicherte den Spielern eine "Intensivierung der internen Kommunikation" zu. Gleichzeitig stellte Hofmann aber auch ultimativ klar: "Eine Arbeitsverweigerung darf es nicht mehr geben."

    Außer mit atmosphärischen Störungen hat Mainz auch mit sportlichen Problemen zu kämpfen. Vor dem Samstag-Gastspiel von Champions-League-Teilnehmer Borussia Mönchengladbach in Mainz (15.30 Uhr/Sky) ist der FSV als einzige Mannschaft des Oberhauses noch ohne Punkt Tabellenschlusslicht.

  • Offenbar nächster Coronafall beim FC Bayern

    Beim FC Bayern München gibt es offenbar den nächsten Corona-Fall.

    Nachdem Serge Gnabry positiv auf COVID-19 getestet wurde, hat es laut Bild auch Physiotherapeut Gianni Bianchi erwischt. Auch der kicker berichtet von einem Coronafall.

    Bianchi, der seit 2007 für den Deutschen Rekordmeister arbeitet, soll am Mittwoch rund um das Spiel gegen Atlético Madrid (4:0) aber nicht bei der Mannschaft gewesen sein.

    Normalerweise ist Bianchi aber aufgrund seiner Tätigkeit nah am Team.

    Laut Bild ist zudem Gnabrys zweiter Test negativ ausgefallen. 

    "Wir haben alle damit gerechnet, dass es irgendwann auch mal bei uns einschlägt. Jetzt ist es so und wir müssen mit der Situation dementsprechend zurechtkommen und uns darauf einstellen", hatte Trainer Hansi Flick am Mittwoch über den Nationalspieler gesagt.

    Gnabry war am Dienstag positiv getestet worden und befindet sich seitdem in Quarantäne. Dem 25-Jährigen gehe es gut, sagte Flick, "er hat keine Symptome, ich habe gestern lange mit ihm gesprochen."

  • Zorc macht BVB-Profis Ansage - Torwart-Frage offen

    Sportdirektor Michael Zorc hat die Profis von Borussia Dortmund nach der enttäuschenden Leistung in der Champions League bei Lazio Rom (1:3) vor dem Revierderby gegen Schalke 04 in die Verantwortung genommen.

    "Wir haben die Abstandsregeln im Spiel gegen den Ball vorbildlich eingehalten. Wir wollen eine Reaktion sehen", sagte Zorc und forderte für das Spiel am Samstag (18.30 Uhr) "Kampf, Laufbereitschaft und Emotionen".

    Obwohl die Schalker seit 20 Spielen auf einen Sieg in der Fußball-Bundesliga warten, warnte Zorc davor, die Königsblauen auf die leichte Schulter zu nehmen.

    "Schalke wird mit sehr viel Kampf, Leidenschaft, Disziplin und Einsatz vorangehen. Sie wollen unser Spiel kaputt machen. Darauf muss jeder Spieler vorbereitet sein", sagte Zorc.

    Trainer Lucien Favre kann wieder auf die zuletzt fehlenden Manuel Akanji (Coronavirus-Infektion) und Thorgan Hazard (Muskelverletzung) zurückgreifen.

    Auch der in der Champions League gesperrte Emre Can steht zur Verfügung.

    Die Torwartfrage ließ Favre offen. "Wir werden sehen", sagte der Schweizer. Zuletzt hatte er Marwin Hitz den Vorzug gegenüber Stammkeeper Roman Bürki gegeben.

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